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40/40 [6] – die BDA Galerie zeigt: Der Himmel über Berlin

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles, Urs Füssler und Heike Hanada

Im Rahmen der Reihe „vierzigaufvierzig“ zeigt die BDA-Galerie Berlin in diesem Jahr Visionen für die Stadt über der Stadt.
Aufruf zur Teilnahme

Eröffnung:
Donnerstag, 26. November 2015, 19 Uhr

Im Rahmen der Eröffnung werden die Beiträge vorgestellt und diskutiert von:

  • Hilde Barz-Malfatti, Professorin für Entwerfen und Stadtarchitektur an der Bauhaus- Universität Weimar
  • Jasper Jochimsen, Professor für Entwerfen an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur,
    Partner im Architekturbüro Behles & Jochimsen, Berlin
  • Eike Becker, Partner im Büro Eike Becker Architekten, Berlin

Dauer der Ausstellung: 26. November – 31. Januar 2016
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Presseschau:

Jenseits aller Grenzen“ – Berliner Morgenpost vom 27.11.2015

Himmel über Berlin. Alle Entwürde des BDA-Ideenwettbewerbs“ – baunetz.de vom 27.11.2015


 

BDA Galerie
Mommsenstraße 64
10629 Berlin
Tel. 030 886 83 206
Fax 030 886 83 216
info@bda-berlin.de
http://www.bda-berlin.de
 

Falls Sie die Ausstellung oder einzelne eingereichte 40/40-Projekte oder irgendwelche Beiträge kommentieren möchten, dann finden Sie hier einen Beitrag, der erklärt, wie das geht: Anm. d. Red. [1] – Gebrauchsanweisung: Wie kann man hier Kommentare verfassen?

40/40 [6]: Aufruf zur Teilnahme!

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles, Urs Füssler und Heike Hanada

[6] Der Himmel über Berlin

Berlin strebt in die Höhe. Die letzten Baulücken werden geschlossen, die Grenzen einer flächigen Nachverdichtung kommen in Sicht. Ökonomischer Druck und der politische Wille, fehlenden Wohnraum zu generieren, führen dazu, dass die bindende Kraft der berühmten Berliner Traufe schwindet.

Hochhäuser waren bis vor kurzem nur an wenigen prominenten Orten gewollt, aber mangels Nachfrage kaum durchsetzbar. Seit einigen Jahren nun sprießen allerorten neue Türme in die Höhe, für Büros, Hotels und auch für Wohnungen. Ob als Solitäre oder als Transformation des Blocks – hohe Häuser erobern den Raum über der Stadt.

Die Diskussion um Verdichtung und Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung jedoch fokussiert nach wie vor den Berliner Block und seine Gesetzmäßigkeiten. Das strukturelle und stadtbild-prägende Potential eines faktisch sich bereits vollziehenden Bauens oberhalb der Berliner Traufhöhe wird nicht thematisiert.

Wir vermissen nicht nur Konzepte, wir vermissen Stadtvisionen! Welche Alternativen gibt es zu einer horizontalen Verdichtung, die die Stadt möglichst lückenlos mit der Traufhöhe von 22 (respektive 25) Metern flächendeckend bebaut und dafür den letzten freien Boden opfert? Lässt sich stattdessen eine vertikale Erweiterung, eine stringente senkrechte Struktur in Ergänzung zum Berliner Block denken? Was für mögliche und sinnvolle Formen der Stadterweiterung lassen sich realisieren? Wo und wie zeigen sie sich im Plan der Stadt? Was könnte dies für die Stadt bedeuten, jenseits der Wirksamkeit interessanter Einzelfälle? Was für ein Raum entsteht über der alten Stadt? Wem soll er dienen und wem soll er gehören?

Im Rahmen der Reihe „vierzigaufvierzig“ bittet das Kuratorium der BDA-Galerie Berlin in diesem Jahr um Ihre Vision für die Stadt über der Stadt.

Vierzigaufvierzig

Die Reihe ist ein Beitrag der BDA-Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. BDA Mitglieder und geladene Kollegen werden gebeten, zu relevanten Fragen der baulichen Entwicklung der Stadt skizzenhaft im Format der klassischen Papierserviette – 40 cm x 40 cm – ihre Position zu formulieren und im Rahmen einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen. Alle Beiträge werden in der BDA Galerie präsentiert und im Rahmen der Ausstellungseröffnung durch externe Kritiker kommentiert.

Dabei geht es um ein Forum von Ideen, nicht jedoch um einen klassischen Ideenwettbewerb. Statt auf aufwändige und ausformulierte Beiträge zielen wir über das Medium der spontanen Entwurfsskizze auf die noch fragile Intensität eines ersten Entwurfsgedankens.

Wir erwarten pointierte Statements, mit denen sich der BDA Berlin als ein Zusammenschluss von Architekten präsentiert, die sich mit der Stadt auseinandersetzen und ihre Ideen in den öffentlichen Diskurs einbringen.

Modalitäten

1. ABGABE

Der Beitrag wird in Skizzenform im Format 40cm x 40cm erbeten. Die Arbeitsform und das Material sind dabei frei bestimmbar (alle Beiträge werden zur Präsentation in der BDA Galerie ausgestellt und sollten für eine Wandhängung vorbereitet sein).

Der Beitrag ist nur auf der Rückseite mit dem Namen des Verfassers zu versehen. Die namentliche Kennzeichnung für die Ausstellung übernimmt das kuratorische Team.

Der Beitrag wird zusätzlich als pdf-Format sowie als jpg (300 dpi bei 15 x 15 cm)
(druckfähig auf Datenträger, versehen mit dem Namen des Verfassers) erbeten, um die Pressearbeit etc. zu erleichtern.

Darüber hinaus erbitten wir die angehängte Verfassererklärung mit vollständigen Kontaktdaten des Verfassers als Word-/Textdatei oder pdf sowie als Ausdruck.
Verfassererklärung_BDA Galerie_Der Himmel über Berlin 40/40

Das Kuratorium der BDA-Galerie Berlin behält sich das Recht vor, die eingegangenen Beiträge zu publizieren.
Sämtliche Beiträge werden im Blog des BDA Berlin veröffentlicht. Auch die früheren Beiträge von Vierzigaufvierzig sind dort einsehbar:
https://blog.bda-berlin.de/category/bda-galerie/vierzigaufvierzig

2. ANSPRECHPARTNER

Andrew Alberts vierzigaufvierzigbda@gmail.com

3. KRITIKER

Die Beiträge werden im Rahmen der Ausstellungseröffnung von drei externen Kritikern besprochen.

Hilde Barz-Malfatti, Professorin für Entwerfen und Stadtarchitektur an der Bauhaus-Universität Weimar;

Jasper Jochimsen, Professor für Entwerfen an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur, Partner im Architekturbüro Behles & Jochimsen;

Eike Becker, Partner im Büro Eike Becker Architekten, Berlin.

4. ZEITABLAUF

Aufruf zur Teilnahme: Freitag, 16. Oktober 2015

Abgabe der Beiträge: bis Montag, 23. November 2015, 15.00 Uhr
BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Do 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 26. November 2015, BDA Galerie

Ausstellung
26. November – 31. Dezember 2015

40/40 [5] – Hauptstadt Berlin: Galeriegespräch Dienstag, 02. Dezember 2014, 19 Uhr

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles, Urs Füssler und Heike Hanada

Am Dienstag, den 02. Dezember 2014 um 19 Uhr lädt die BDA Galerie in Berlin-Charlottenburg zum Galeriegespräch zur Ausstellung 40/40 [5] – Hauptstadt Berlin. Die Veranstaltung zielt darauf, die Diskussion um über die Weiterentwicklung des Hauptstadtgedankens und die Idee des Bürgerforums zu vertiefen. Gäste des Abends sind Bernd Bess, (Architekt, Berlin), Thomas Kröger (Architekt, Berlin), Thomas M. Krüger (Architekt, Berlin, Autor des Buches Das Berliner Regierungsviertel), Manfred Rettig, (Architekt, Vorstand und Sprecher der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum, davor Geschäftsführer und Unternehmenssprecher der Bundesbaugesellschaft Berlin mbH (Kanzleramt, Bundestag)), sowie Peter L. Wilson (Architekt, Bolles + Wilson, Münster).

Vor dem Hintergrund der annähernd fertig gestellten Regierungsbauten, der nicht realisierten Idee des Bürgerforums und der aktuellen Debatte über die Planungen für ein Besucherzentrum des Reichstagsgebäudes zielt die Ausstellung 40/40 auf eine breite Diskussion über die gesellschaftlichen, architektonischen und stadträumlichen Perspektiven des Regierungsviertels und des Bürgerforums für das 21. Jahrhundert.

BDA-Architekten und geladene Kollegen waren aufgerufen, dem öffentlichen Diskurs Orte und Ideen für das ungenutzte Potential Berlins als Hauptstadt vorzuschlagen. Insgesamt 40 Teilnehmer haben dazu ihre Ideen im Format der klassischen Papierserviette – 40 cm × 40 cm – formuliert. So zeigt die Ausstellung unterschiedlichste Positionen zum Thema, die von städtebaulichen Skizzen über architektonische Konzepte bis hin zu politischen Statements reichen.

40/40 [5] – die BDA Galerie zeigt: Hauptstadt Berlin

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles, Urs Füssler und Heike Hanada

Die Reihe vierzigaufvierzig ist ein Beitrag der BDA Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Die Ausstellung zeigt Statements von BDA Mitgliedern und geladenen Kollegen zur Frage, wie ein modernes Regierungsviertel und Bürgerforum für das 21. Jahrhundert aussehen könnte und wie sich dessen urbane Einbindung stärken ließe.

Eröffnung: Dienstag, 11. November 2014, 19 Uhr Beitrag ansehen

Im Rahmen der Eröffnung werden die Beiträge vorgestellt und diskutiert von:

  •  Axel Schultes, Architekt und gemeinsam mit Charlotte Frank Gewinner des Wettbewerbes „Spreebogen 1992“ sowie Planer des Kanzleramtes, Architektin, Berlin
  •  Fabio Reinhart, Architekt und Mitglied der Jury des Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerbs Spreebogen 1992
  •  Jens Casper, Architekt BDA

Galeriegespräch: Dienstag, 02. Dezember, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 11. November – 15. Dezember 2014
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung


Presseschau:
Regierungsviertel: Neue Ideen für das Bürgerforum am Kanzleramt“ – Berlin1.de vom 18.11.2014
Das Band des Bundes – ewig unvollendet?“ – Entwicklungsstadt.de – vom 14.11.2014
Neue Ideen für Berlins prominenteste Lücke“ – Berliner Morgenpost vom 13.11.2014
Nachdenken über Berlins prominenteste Lücke“ – Die Welt kompakt vom 13.11.2014
Ein Späti für das Regierungsviertel“ – Berliner Zeitung vom 10.11.2014

 
BDA Galerie
Mommsenstraße 64
10629 Berlin
Tel. 030 886 83 206
Fax 030 886 83 216
info@bda-berlin.de
http://www.bda-berlin.de

Falls Sie die Ausstellung oder einzelne eingereichte 40/40-Projekte oder irgendwelche Beiträge kommentieren möchten, dann finden Sie hier einen Beitrag, der erklärt, wie das geht: Anm. d. Red. [1] – Gebrauchsanweisung: Wie kann man hier Kommentare verfassen?

40/40 [5] – Hauptstadt Berlin: Eröffnung Dienstag, 11. November 2014, 19 Uhr

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles, Urs Füssler und Heike Hanada

Am Dienstag, den 11. November 2014 um 19 Uhr lädt die BDA Galerie in Berlin-Charlottenburg zur Eröffnung der Ausstellung „Hauptstadt Berlin“. Mit der Schau setzt die BDA Galerie ihre 2010 initiierte Reihe zu aktuellen Themen der Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin fort. Die Veranstaltung zielt darauf, die Frage zu beantworten, wie ein modernes Regierungsviertel und Bürgerforum für das 21. Jahrhundert aussehen könnte und wie sich dessen urbane Einbindung stärken ließe.

Im Rahmen der Eröffnung werden die Beiträge vorgestellt und diskutiert von Axel Schultes, Architekt und gemeinsam mit Charlotte Frank Gewinner des Wettbewerbes „Spreebogen 1992“ sowie Planer des Kanzleramtes, Fabio Reinhart, Architekt und Mitglied der Jury des Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerbs Spreebogen 1992 und Jens Casper, Architekt BDA.

Die Regierungsbauten der Bundesrepublik, die nach dem Hauptstadtbeschluss im Jahr 1991 geplant und ausgeführt wurden, prägen heute das Bild der Stadt Berlin in signifikanter Weise. Die ersten Bauten setzen bereits Patina an. Sie stammen aus einer Zeit, die bereits als historisch bezeichnet werden muss. Seitdem hat sich die Gesellschaft verändert, und die Stadt ist eine andere geworden. Das ist ein Anlass, diese Bauten – im Lichte des Verhältnisses von Regierten und Regierung, von Stadt und Staat, von Bürger und Gesellschaft – neu zu betrachten. Darüber hinaus klafft im Originalentwurf des „Band des Bundes“ von Axel Schultes und Charlotte Frank heute eine markante Leerstelle. Der BDA Berlin stellt im Rahmen von Vierzigaufvierzig die primäre Frage, wie an dieser für Berlin wichtigen Stelle gebaut werden muss, damit das Regierungsviertel weiterentwickelt und weitergebaut und der in öffentlicher Hand befindliche Boden für den Bürger nutzbar gemacht werden kann.

Die Ausstellung bietet BDA-Architekten und geladenen Kollegen die Möglichkeit, dem öffentlichen Diskurs Orte und Ideen für das ungenutzte Potential Berlins als Hauptstadt vorzuschlagen. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse dieser unterschiedlichen Positionen und bietet der Diskussion um die Entwicklung des Regierungsviertels ein Forum.

Hauptstadt Berlin 40/40.

Eröffnung: Dienstag, 11. November 2014, 19.00 Uhr, BDA Galerie
Galeriegespräch: Dienstag, 2. Dezember 2014, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 12. November – 15. Dezember 2014
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

40/40 [5]: Aufruf zur Teilnahme!

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles, Urs Füssler und Heike Hanada

[5] Hauptstadt Berlin

Die Regierungsbauten der Bundesrepublik, die nach dem Hauptstadtbeschluss im Jahr 1991 geplant und ausgeführt wurden, prägen heute das Bild der Stadt Berlin in signifikanter Weise. Die ersten Bauten setzen bereits Patina an. Sie stammen aus einer Zeit, die bereits als historisch bezeichnet werden muss. Seitdem hat sich die Gesellschaft verändert, und die Stadt ist eine andere geworden. Das ist ein Anlass, diese Bauten – im Lichte des Verhältnisses von Regierten und Regierung, von Stadt und Staat, von Bürger und Gesellschaft – neu zu betrachten. Es stellt sich die Frage, wie das Regierungsviertel weiterentwickelt und weitergebaut werden kann.

Einen Hinweis liefert das Initialprojekt der Hauptstadtplanung, das so genannte „Band des Bundes“ der Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank. Deren Wettbewerbsentwurf stach durch die Idee hervor, das Regierungsviertel durch eine durchgehende Ost-West-Bandstadt, eine Art Stadt in der Stadt, neu zu ordnen. Ihr Entwurf wurde jedoch nur in Fragmenten realisiert. Zwischen den Bauten der Exekutive (Kanzleramt) und der Legislative (Paul-Löbe-Haus) war ein Gebäudekomplex vorgesehen, der nicht nur in städtebaulicher Hinsicht, sondern auch politisch-konzeptionell eine Ergänzung darstellen sollte. Die Planung und Realisierung des sogenannten „Bürgerforums“, gewissermaßen ein Bau für den Souverän, wurde früh aufgegeben. So klafft heute mitten im „Band des Bundes“ eine markante Leerstelle. Man hat versucht, diese Lücke freiraumplanerisch zu kaschieren und einen Platz zu gestalten. Aber räumlich wie verkehrstechnisch bleibt die Situation irritierend. Nebenan, auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude, steht ein Containerdorf der Sicherheitsabfertigung. Wie der Tagespresse zu entnehmen ist, lässt der Bundestag prüfen, ob der Andrang der in- und ausländischen Bürger in einem „unterirdischen Besucherzentrum“ kanalisiert werden kann.

Die BDA Galerie Berlin ruft dazu auf, im Rahmen von Vierzigaufvierzig die Entwicklung des Hauptstadtgedankens entwurflich weiter zu denken. Wir fragen: Wie könnte ein Bürgerforum für das 21. Jahrhundert aussehen? Was kann ein modernes Regierungsviertel als integraler Teil der Stadt leisten? Wie ließe sich seine urbane Einbindung stärken? Wie bauen wir hier – wo sich reichlich Boden in öffentlicher Hand befindet – die Stadt weiter?

Vierzigaufvierzig

Die Reihe „Vierzigaufvierzig“ ist ein Beitrag der BDA-Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. BDA Mitglieder und geladene Kollegen werden gebeten, zu relevanten Fragen der baulichen Entwicklung der Stadt skizzenhaft im Format der klassischen Papierserviette – 40 cm x 40 cm – ihre Position zu formulieren und im Rahmen einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen. Alle Einsendungen werden ausgestellt. Die Beiträge werden durch drei geladene Kritiker am Abend der Eröffnung diskutiert und kommentiert.

Des Weiteren werden die eingesandten Beiträge im Blog der BDA Galerie veröffentlicht. In einem exklusiven Preview können Sie bereits jetzt unter dem folgenden Link die Beiträge zuVierzigaufvierzig aus den vorangegangenen Jahren seit 2010 einsehen: http://blog.bdaberlin.de/category/bda-galerie/vierzigaufvierzig/
Vierzigaufvierzig ist ein Forum für Ideen, kein klassischer Ideenwettbewerb. Statt auf aufwändige und ausformulierte Beiträge zielen wir, über das Medium der spontanen Entwurfsskizze, auf die noch fragile Intensität eines ersten Entwurfsgedankens.

Wir erwarten pointierte Statements, mit denen sich der BDA Berlin als ein Zusammenschluss von Architekten präsentiert, die sich mit der Stadt auseinandersetzen und ihre Ideen in denöffentlichen Diskurs einbringen.

Modalitäten

1. Abgabe

– Der Beitrag wird in Skizzenform im Format 40cm x 40cm erbeten. Die Arbeitsform und das Material sind dabei frei bestimmbar (alle Beiträge werden zur Präsentation in der BDA Galerie ausgestellt und sollten für eine Wandhängung geeignet sein).

– Der Beitrag ist nur auf der Rückseite mit dem Namen des Verfassers zu versehen (die namentliche Kennzeichnung für die Ausstellung übernimmt das kuratorische Team).

– Der Beitrag wird zusätzlich als pdf-Format sowie als jpg (300 dpi bei 15 x 15 cm) erbeten, (auf einer CD, versehen mit dem Namen des Verfassers), um die Pressearbeit etc. zu erleichtern. Es ist beabsichtigt die Beiträge (auch im Internet) zu veröffentlichen. Wir gehen von der Zustimmung der Teilnehmer aus.

– Zusätzlich erbitten wir die angehängte Verfassererklärung mit vollständigen Kontaktdaten des Verfassers als Word-/Textdatei oder pdf sowie zusätzlich als Ausdruck.

2. Ansprechpartner

Andrew Alberts: vierzigaufvierzig@googlemail.com

3. Kritiker

Die Beiträge werden von drei geladenen Kritikern in einer internen Vorrunde besprochen und bei der Ausstellungseröffnung öffentlich kommentiert.

Axel Schultes, Architekt, Berlin, gemeinsam mit Charlotte Frank Gewinner des Wettbewerbes Spreebogen 1992 und Planer des Kanzleramtes

Fabio Reinhart, Architekt, Lugano, Mitglied der Jury des Internationalen Städtebaulichen Ideenwettbewerbs Spreebogen 1992;

Jens Casper, Architekt BDA, Berlin

4. Zeitablauf

Aufruf zur Teilnahme: Dienstag, 1. Oktober 2014

Abgabe der Beiträge: bis Donnerstag, 06. November 2014, 12.00 Uhr
Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Berlin e.V., Mommsenstrasse 64, 10629 Berlin (bitte Öffnungszeiten beachten: Mo, Mi und Do 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung)

Ausstellungseröffnung
Dienstag, 11. November 2014, 19.00 Uhr, BDA Galerie

Galeriegespräch
Dienstag, 2. Dezember 2014, 19.00 Uhr, BDA Galerie

Ausstellung
Mittwoch, 12. November 2014 – Montag, 15. Dezember 2014
Öffnungszeiten der Galerie: Mo, Mi und Do 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

40/40 [4] – die BDA Galerie zeigt: ’Sozialer Wohnungsbau‘ Berlin

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles und Heike Hanada

Die Reihe Vierzigaufvierzig ist ein Beitrag der BDA Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Die Ausstellung zeigt Statements von BDA Mitgliedern und geladenen Kollegen zur aktuellen Diskussion um bezahlbaren Wohnraum.

Eröffnung: Donnerstag, 23. September 2013, 19 Uhr

Im Rahmen der Eröffnung werden die ausgestellten Beiträge vorgestellt und kommentiert von:

  • Tom Friedrich/ ROBERTNEUN
  • Tim Heide/ HEIDE & von BECKERATH Architekten BDA
  • Prof. Klaus Theo Brenner, KLAUS THEO BRENNER STADTARCHITEKTUR

Galeriegespräch: Montag, 21. Oktober 2013, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: Dienstag, 24. September – Donnerstag, 24. Oktober 2013
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

Max Schwitalla: THE URBAN SHELFarchicraft: BERLIN LEIPZIGER STRASSEcarsten Wieworra: BEZAHLBARES WOHNEN - WOHNRAUM FÜR OBDACHLSOE FRAUENPeter L. Wilson: SOZIALER WOHNUNGSBAU, TENT CITY – BERLINKlaus Schlosser + Jakob Timpe: UNIVERSALBAUSTEINPLATTEAnnegret HodelC. Christoph RütterYamaguchi & EssigSteiner WeissenbergerClarke und KuhnImke Woelk: GARTENHEIMAndreas Reidemeister: NEUER SOZIALER WOHNUNGSBAUens eckert negwer suselbeekMathias Horstmann: SPREERUH/ BAUVEREIN FÜR DAS LETZTE HAUSSalomon SchindlerCarsten Uhlig: STADTSTRUKTURENVera Martinez -malearcVolkmar Schultz: Glückliche Fügung / Bau Netz WerkTransstrukturaEike BeckerKai Sternberg: DEM DEUTSCHEN VOLKEProf. Bernd Albers: SOZIALER WOHNUNGSBAU BERLINHartmut RaedchenKarten Ruf + Sandra Töpfer: PROJEKT 22+Kusus + KususUrs FüsslerAndrew AlbertsMartin Bachem

BDA Galerie
Mommsenstraße 64
10629 Berlin
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Fax 030 886 83 216
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Die BDA Galerie wird gefördert durch BDA_Einladung_40-40-Web-undKrauss
Bildnachweis: © Rathausforum Überlagerung, Vermessungsbüro Zech und Ruth, 2009

40/40 [3] – die BDA Galerie zeigt: In der Mitte der Stadt

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles und Heike Hanada

Die Reihe Vierzigaufvierzig ist ein Beitrag der BDA Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Die Ausstellung zeigt Statements von BDA Mitgliedern und geladenen Kollegen zum stadträumlichen Potential des Areals zwischen Alexanderplatz und Humboldtforum.

Eröffnung: Donnerstag, 25. Oktober 2012, 19 Uhr

Im Rahmen der Eröffnung werden die ausgestellten Beiträge vorgestellt und kommentiert von:

  • Prof. Hilde Léon, Berlin
  • Prof. Dr. Michael Mönninger, Berlin
  • Prof. Christian Rapp, Amsterdam

Galeriegespräch: Montag, 19. November 2012, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 25. Oktober – 22. November 2012
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

Mussotter Poeverlein: RathausbrückeMartin Bachem: Das Kleine zum GroßenKlaus Schlosser: be_NYTorsten Krüger/ KSV: Erbe und VisionRené Panzert/ archRPdesign: Grüne MitteSteiner Weißenberger ArchitektenThomas Willemeit/ GRAFT: RaumdichteMachleidt + Partner/ Planungsgruppe Stadtkern/ Philipp Jädicke: Kritische Rekonstruktion - Synthese aus Vorkriegs- und NachkriegsgeschichteJens Ludloff/ ludloff + ludloffBOLLES+WILSON: Unsichtbares Monument / Invisible MonumentProf. Bernd AlbersGötz Kern: Berlin, die Mitte der Stadt, ein Entwurf von 1992Christine Edmaier:  ZweifelRegina Poly: Die Allee, die Mittlere PromenadeReichwald Schultz Architekten: Was tun.Thomas Stadler/ STADLER PRENN ARCHITEKTEN: Back to the Future IIKlaus Block: „Ich wohne in der Mitte der Stadt und wenn ich auf die Straße trete, habe ich einen wunderschönen Blick auf das so verwunschene Schlossprojekt.“ Berlin im Mai 2032Anderhalten ArchitektenCollignon Architektur: StadtpiraterieKay U. SchmidtThomas Spier/ ApollovisionPeter WestrupAndreas Reidemeister:  Campo Maggiore im Zentrum BerlinsUrs Füssler: Im Bauch des WalsFINSTERWALDER ARCHITEKTEN: Stadtkronewww.plattformnachwuchsarchitekten.de: Central Park BerlinBRIGITTE KOCHTA: Leben und Arbeiten in Berlin-Mitte 1936EIKE BECKER_ARCHITEKTEN

BDA Galerie
Mommsenstraße 64
10629 Berlin
Tel. 030 886 83 206
Fax 030 886 83 216
info@bda-berlin.de
http://www.bda-berlin.de

 

Die BDA Galerie wird gefördert durch UNDKRAUSS
Bildnachweis: © Rathausforum Überlagerung, Vermessungsbüro Zech und Ruth, 2009

40/40 [3]: Aufruf zur Teilnahme!

Vierzigaufvierzig

Ein Ausstellungsformat der BDA-Galerie Berlin und ihres Kuratoriums, initiiert und konzipiert von Andrew Alberts, Armin Behles und Heike Hanada

[3] In der Mitte der Stadt

Das erste Muster der rekonstruierten Schlossfassade steht; das Humboldt-Forum wird greifbar. Mit seiner Realisierung rückt die Frage nach der weiteren Entwicklung der Berliner Mitte ins Blickfeld. Was wird mit dem Raum zwischen Stellas Stadt-Loggia und Alexanderplatz, zwischen Wohnscheiben und Rotem Rathaus? Wo finden St. Marien und Fernsehturm Platz, welche Rolle spielen zukünftig Luther, Marx und Engels?
Ist dort, wo verschiedene Geschichten um Geltung ringen, Raum für einen zeitgenössischen Entwurf? Wie können wir an diesem zentralen Ort Stadt in ihrer kollektiven, geteilten Identität (Roger Diener) entwickeln und zugleich unserer pluralistischen Gesellschaft Ausdruck verleihen? 1

Administration und Repräsentation, Politik, Kultur und Wirtschaft haben ihre jeweiligen Orte im Zentrum bereits gefunden und Berlins Gesicht verändert und geprägt. Könnte nun vis-à-vis des Humboldt-Forums und auf dem Boden des bürgerlichen Alt-Berlins eine neue Wohn-Stadt entstehen? Welche Wohnformen können an diesem Ort den gesteigerten Ansprüchen an Urbanität und Öffentlichkeit gerecht werden?

Oder soll dieser Raum doch ein Frei-Raum bleiben, als urbaner Park, als Forum neben dem Forum?

Im Rahmen der Reihe „vierzigaufvierzig“ bittet das Kuratorium der BDA-Galerie Berlin in diesem Jahr um die Auseinandersetzung mit der Frage: Welche Vision haben wir für die Mitte der Stadt? Und welchen Namen geben wir diesem Ort?

1 Mehr Informationen zum Ort und seiner Geschichte finden Sie unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/projekte/historische_mitte/rathausforum/index.shtml

Vierzigaufvierzig

Die Reihe ist ein Beitrag der BDA-Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. BDA Mitglieder und geladene Kollegen werden gebeten, zu relevanten Fragen der baulichen Entwicklung der Stadt skizzenhaft im Format der klassischen Papierserviette – 40 cm x 40 cm – ihre Position zu formulieren und im Rahmen einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen. Alle Beiträge werden in der BDA Galerie präsentiert und im Rahmen der Ausstellungseröffnung durch externe Kritiker kommentiert.

Dabei geht es um ein Forum von Ideen, nicht jedoch um einen klassischen Ideenwettbewerb. Statt auf aufwändige und ausformulierte Beiträge zielen wir über das Medium der spontanen Entwurfsskizze auf die noch fragile Intensität eines ersten Entwurfsgedankens.

Wir erwarten pointierte Statements, mit denen sich der BDA Berlin als ein Zusammenschluss von Architekten präsentiert, die sich mit der Stadt auseinandersetzen und ihre Ideen in den öffentlichen Diskurs einbringen.

Modalitäten

1. Abgabe

Der Beitrag wird in Skizzenform im Format 40cm x 40cm erbeten. Die Arbeitsform und das Material sind dabei frei bestimmbar (alle Beiträge werden zur Präsentation in der BDA Galerie ausgestellt und sollten für eine Wandhängung vorbereitet sein).

Der Beitrag ist nur auf der Rückseite mit dem Namen des Verfassers zu versehen. Die namentliche Kennzeichnung für die Ausstellung übernimmt das kuratorische Team.

Der Beitrag sowie die „Verfassererklärung“ werden zusätzlich im pdf-Format (druckfähig auf CD, versehen mit dem Namen des Verfassers) erbeten, um die Pressearbeit etc. zu erleichtern

2. Ansprechpartner

Andrew Alberts: vierzigaufvierzig@googlemail.com

3. Kritiker

Die Beiträge werden im Rahmen der Ausstellungseröffnung von drei externen Kritikern besprochen:

  • Prof. Hilde Léon, Berlin
  • Prof. Dr. Michael Mönninger, Berlin
  • Prof. Christian Rapp, Amsterdam

4. Zeitablauf

Aufruf zur Teilnahme: Freitag, 7. September 2012

Abgabe der Beiträge: bis Montag, 22. Oktober 2012, 15.00 Uhr
BDA Galerie, Mommsenstrasse 64, 10629 Berlin
Öffnungszeiten der Galerie: Mo, Mi und Do 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 25. Oktober 2012, 19.00 Uhr, BDA Galerie

Ausstellung
Freitag, 26. Oktober 2012 – 19. November 2012
Öffnungszeiten der Galerie: Mo, Mi und Do 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung