Einladung 1zu1 2017

1:1 Berliner Architekturdialoge 2017 Österreich : Berlin

→ Kuratorium der BDA Galerie Berlin, verantwortlich: Katharina Löser und Tillmann Wagner

BDA Galerie Berlin und das Österreichische Kulturforum Berlin laden zu der Reihe 1:1 Berliner Architekturdialoge 2017 ein, die in diesem Jahr das Zwiegespräch zwischen einem/er Architekten/in aus Österreich und einem/r Berliner Kollegen/in inszeniert. Zur Auftaktveranstaltung mit Stefan Marte (Marte.Marte Architekten, Feldkirch) und Ute Frank (augustinundfrankarchitekten, Berlin) laden wir Sie am Donnerstag, den 26. Januar 2017 um 19:30 Uhr in die Österreichische Botschaft Berlin ein. Die weiteren fünf Dialoge finden zwischen Februar und Juni 2017 im KW Institute for Contemporary Art in Berlin-Mitte statt.

„Das Schöne an dem heutigen Abend ist ja, dass wir gar nicht über die Arbeiten sprechen, sondern eigentlich darüber, wie wir dahin kommen oder vielleicht woher wir kommen damit wir dahin kommen, wo wir angekommen sind.“ Mit diesem Satz eines der Gäste aus der vergangenen Reihe der 1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 ist der Kern unseres Konzepts präzise beschrieben.

Mit Neugier und Vorfreude, welche Fragestellungen zu Architektur und Entwerfen in den kommenden sechs Architekturdialogen mit österreichischen und Berliner Architektenkollegen/-innen aufgeworfen, neu verhandelt und thematisch vertieft werden, sehen die Kuratoren auf den Beginn der 1:1 Berliner Architekturdialoge 2017 Österreich – Berlin.

Die Gesprächsabende werden gefilmt und auf dem Blog der BDA Galerie veröffentlicht (blog.bda-berlin.de). Begleitend zu der sechsteiligen Dialogreihe wird eine wachsende Ausstellung in der BDA Galerie entstehen, welche die Spuren der Abende in Form der Bilder, Papiertischdecken und der Aufnahmen zum Thema hat.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nur zur Auftaktveranstaltung erforderlich.

Die 1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 Österreich:Berlin der BDA Galerie werden von Katharina Löser und Tillmann Wagner kuratiert.

Termine der 1:1 Berliner Architekturdialoge 2017:

Auftaktveranstaltung
in der Österreichischen Botschaft Berlin, Stauffenbergstraße1, 10785 Berlin
(Anmeldung erforderlich unter kulturforumberlin.at/anmeldung
oder berlin-kf@bmeia.gv.at)

Donnerstag, 26. Januar 2017, 19:30 Uhr
Stefan Marte (Marte.Marte Architekten, Feldkirch)
Ute Frank (augustinundfrankarchitekten, Berlin)

Alle weiteren Veranstaltungen im KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin

Dienstag, 14. Februar 2017, 19 Uhr
Hermann Schnöll (maria flöckner und hermann schnöll, Salzburg)
Tim Heide (Heide & von Beckerath, Berlin)

Mittwoch, 15. März 2017, 19 Uhr
Michelangelo Zaffignani (Bechter Zaffignani Architekten, Bregenz)
Nils Buschmann (Robertneun Architekten, Berlin)

Mittwoch, 19. April 2017, 19 Uhr
Dietger Wissounig (Dietger Wissounig Architekten, Graz)
Tom Kaden (Kaden + Lager, Berlin)

Mittwoch, 17. Mai 2017, 19 Uhr
Florian Riegler (Riegler Riewe, Graz)
Roger Bundschuh (Roger Bundschuh Architekten, Berlin)

Mittwoch, 14. Juni 2017, 19 Uhr
Marie-Therese Harnoncourt (the next Enterprise-Architects, Wien)
Arno Brandlhuber (Brandlhuber+ Architects and Urban Planers, Berlin)

Ein besonderer Dank gilt unseren Kooperationspartnern

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Österreichisches Kulturforum Berlin

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KW Institute for Contemporary Art

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Dormakaba

07 Berlin Neustadt. 40/40

40/40 [7]: Aufruf zur Teilnahme!

→ Kuratorium der BDA Galerie Berlin, verantwortlich: Andrew Alberts, Armin Behles und Urs Füssler

[7] Berlin Neustadt

In den letzten drei Jahren ist Berlin um 200.000 Einwohner gewachsen – das entspricht der Größe Potsdams. Dies ist Herausforderung und Chance zugleich. Denn es gilt, nicht nur zügig neuen Wohnraum zu schaffen, sondern mit diesem die Stadt weiterzubauen. Wie Berlin nach innen wachsen könnte, hat die BDA Galerie Berlin bereits mit mehreren Ausstellungsprojekten im Format „vierzigaufvierzig“ ausgelotet: In der Mitte der Stadt (2012), ‚Sozialer Wohnungsbau‘ Berlin (2013) und Der Himmel über Berlin (2015).

Wie Berlin nach außen wachsen soll, hat die bisherige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit Projekten für die Bebauung der Elisabeth-Aue am nördlichen und der Buckower Felder am südlichen Stadtrand aufgezeigt. Dabei wird von neuen „Gartenstädten“ gesprochen, aber der Kontext macht klar, dass es hier um die Arrondierung der Vor-Stadt geht, um Modelle für die Peripherie. Ist da nicht mehr möglich? Was für ein Städtebau lässt sich aus dem herleiten, was wir als Essenz der Stadt Berlin auffassen?

Wenn Nachverdichtung und Arrondierung der Stadt an ihre Grenzen kommen, ist der nächste Schritt eine neue Stadt. Wir möchten die Frage stellen: Kann man heute eine Stadt gründen? Wie würde man heute eine neue Stadt entwerfen? Eine eigene Stadt, vor den Toren Berlins? Eine Stadt des 21. Jahrhunderts? Nennen wir sie Berlin-Neustadt.

Wo sollte eine solche neue Stadt situiert sein? Historisch gesehen waren es bei Stadtgründungen oft strategische Kriterien, die bei der Wahl des Standortes den Ausschlag gaben: existierende Verkehrswege, Mikroklima und Topographie, aber auch die Nähe zu Ressourcen, Produktionsstätten und benachbarten Städten. Oder aber bereits existierende bauliche Strukturen, die sich zum Nukleus einer neuen Stadt transformieren ließen. Welche Standortvorteile zählen im 21. Jahrhundert? Und wie verhält sich die neue Stadt zum nahen Berlin?

Was prägt die neue Stadt? Arbeiten, Versorgung, Kultur und Freizeit können – neben dem Wohnen – gleichberechtigte Bestandteile eines neuen Gemeinwesens werden, das Raum bietet für grundsätzliche Neuerungen politischer und gesellschaftlicher, aber auch wirtschaftlicher Art. Als gemeinsames Projekt Berlins und Brandenburgs liefert die Neustadt einen wichtigen Impuls für das Zusammenwachsen der beiden Länder. Sie bietet sich an als zukünftige Hauptstadt Berlin-Brandenburgs.

Die BDA Galerie Berlin ruft dazu auf, im Rahmen von Vierzigaufvierzig einen entwurflichen Beitrag zur drängenden Frage des städtischen Wachstums zu leisten. Welche Alternativen bestehen zur innerstädtischen Verdichtung und zum Siedlungsbau an der Peripherie? Wie sehen wir die Stadt des 21. Jahrhunderts? Wir freuen uns auf engagierte Beiträge.

Vierzigaufvierzig

Die Reihe ist ein Beitrag der BDA-Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Kolleginnen und Kollegen sind eingeladen, zu relevanten Fragen der baulichen Entwicklung der Stadt skizzenhaft im Format der klassischen Papierserviette – 40cm × 40cm – ihre Position zu formulieren und im Rahmen einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen. Alle Beiträge werden in der BDA Galerie präsentiert und im Rahmen der Ausstellungseröffnung durch externe Kritiker kommentiert.

Dabei geht es um ein Forum von Ideen, nicht jedoch um einen klassischen Ideenwettbewerb. Statt auf aufwändige und ausformulierte Beiträge zielen wir über das Medium der spontanen Entwurfsskizze auf die noch fragile Intensität eines ersten Entwurfsgedankens.

Modalitäten

1. Abgabe

  • Der Beitrag wird in Skizzenform im Format 40cm × 40cm erbeten. Die Arbeitsform und das Material sind dabei frei bestimmbar (alle Beiträge werden zur Präsentation in der BDA Galerie ausgestellt und sollten für eine Wandhängung vorbereitet sein).
  • Der Beitrag ist nur auf der Rückseite mit dem Namen des Verfassers zu versehen. Die namentliche Kennzeichnung für die Ausstellung übernimmt das kuratorische Team.
  • Der Beitrag wird zusätzlich als pdf-Format sowie als jpg (300 dpi bei 15 x 15 cm) (druckfähig auf Datenträger, versehen mit dem Namen des Verfassers) erbeten, um die Pressearbeit etc. zu erleichtern.
  • Darüber hinaus erbitten wir die angehängte Verfassererklärung mit vollständigen Kontaktdaten des Verfassers als Word-/Textdatei oder pdf sowie als Ausdruck.
  • Das Kuratorium der BDA-Galerie Berlin behält sich das Recht vor, die eingegangenen Beiträge zu publizieren. Sämtliche Beiträge werden im Blog des BDA Berlin veröffentlicht. Auch die früheren Beiträge von Vierzigaufvierzig sind dort einsehbar:
    https://blog.bda-berlin.de/category/bda-galerie/vierzigaufvierzig

2. Ansprechpartner

Andrew Alberts: vierzigaufvierzigbda@gmail.com

3. Kritiker

Die Beiträge werden von drei geladenen Kritikern in einer internen Vorrunde besprochen und bei der Ausstellungseröffnung öffentlich kommentiert.

  • Nils Ballhausen, freier Journalist, Berlin
  • Stefan Kurath, Architekt und Urbanist, Professor an der ZHAW, Zürich
  • Oda Pälmke, Architektin, Professorin an der TU Kaiserslautern, Berlin

4. Zeitablauf

Aufruf zur Teilnahme:
Mittwoch, 21. Dezember 2016

Abgabe der Beiträge:
bis 13. Februar 2017, 12.00 Uhr
BDA Galerie, Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Berlin e.V.,
Mommsenstraße 64, 10629 Berlin
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Do 10-15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Ausstellungseröffnung:
Donnerstag, 16. Februar 2017, 19:00, BDA Galerie

Ausstellung:
Donnerstag, 16. Februar 2017 – Donnerstag, 6. April 2017
Öffnungszeiten der Galerie: Mo, Mi und Do 10–15 Uhr sowie nach Vereinbarung

5. Downloads

BDA Nachwuchspreisträger 2016

Raum für Refexionen


Ausstellung und Lesungen der diesjährigen Nachwuchspreisträger

Daniel Gössler Belobigung – Hans Schaefers Preis – Tibes Stipendium

Raum für Reflexionen ist das Diktum, unter dem sich die Ergebnisse der diesjährigen Nachwuchspreise des BDA Berlin zusammenfassen lassen – und Anlass für den BDA Berlin, am 9. November 2016 um 19 Uhr zu einen besonderen Vortrags- und Diskussionsabend über Theorie und Architektur in die BDA Galerie einzuladen.

Die Veranstaltung bildet den Auftakt für die Ausstellung der preisgekrönten Arbeiten des Hans Schaefers Preises für junge Architektur aus Berlin, der Daniel Gössler Belobigung für junge Architekturtheorie sowie der Forschungsarbeit des Tibes-Stipendiaten Robert Patz zu Virtual Reality Aided Architectural Design. In diesem Rahmen geben die prämierten Theoretikerinnen und Theoretiker weitergehende Einblicke in ihre Arbeiten, in denen sie sich mit grundlegenden Fragen des architektonischen Schaffens auseinandergesetzt haben. Dazu zählen eine ambitionierte Forschung zu hybriden Wohnformen, eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Begriff der Atmosphäre und eine Arbeit, die die verborgenen Qualitäten eines Haustyps in Buenos Aires offenlegt.

Die Jury nahm die prämierten Arbeiten zum Anlass, den Wert der Architekturtheorie für das Bauen hervorzuheben. Der BDA Berlin lädt dazu ein, dies bei einem Glas Wein im Anschluss an die Kurzvorträge gemeinsam mit den Preisträgern zu diskutieren.


Die Nachwuchsförderpreise des BDA Berlin 2016

Alle drei Jahre lädt der Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Berlin e.V., Berliner Architekten und Stadtplaner unter 40 Jahren ein, sich für den mit 5.000 € dotierten Hans Schaefers Preis zu bewerben. In diesem Jahr waren seit 2011 realisierte Projekte und städtebauliche Planungen zur Bewertung zugelassen. Die Jury wählte Ende September die Preisträger aus.

Den Hans Schaefers Preis 2016 erhielten zu gleichen Teilen der 37jährige Fabian Wichers (NORD STUDIO, Berlin) für das im Erdgeschoss eines Eckgebäudes in Berlin-Mitte eingefügte Centre For Contemporary Drawing sowie das Architektenpaar aus der 36jährigen Thi Thu Huong Vu und ihrem gleichaltrigen Partner Tuan Dung Nguyen (vn-a, Berlin) für Rückkehr des Genius Loci – Neubau der Pfarrkirche Kadon (Vietnam) basierend auf ihrer an der TU Berlin absolvierten Diplomarbeit.

Während der Hans Schaefers Preis für realisierte Bauten und Planungen vergeben wird, würdigt die parallel ausgelobte Daniel Gössler Belobigung 2016 theoretische Arbeiten zu Fragestellungen der aktuellen Architektur- und Städtebaudebatte, die seit 2011 veröffentlicht wurden. Dieser Preis wird seit 2007 alle drei Jahre vergeben. Teilnahmeberechtigt waren 2016 neben Architekten und Stadtplanern auch Absolventen anderer Fachrichtungen unter 40 Jahren unabhängig von ihrem Wohnort.

Die Daniel Gössler Belobigung 2016 vergab die Jury ebenfalls zwei Mal: an die 32jährige Karoline Fahl für ihr Buch Atmosphäre am Werk sowie an Anne Schlebbe und Sebastian Wattenberg (beide 29 Jahre) für ihre Forschungsarbeit Wohnen als Wagnis – Hybride Wohnformen und Taktiken der Aneignung.
Eine Auszeichnung erhielt die 37jährige Riccarda Cappeller für Wohnerfahrung in der Casa Chorizo – Grundform, Variation, Veränderung.

Die Jury der BDA-Nachwuchsförderpreise tagte am 23. September. Mitglieder waren der Architekt  Amandus Samsøe Sattler (Juryvorsitzender, München), die Berliner Architektinnen Prof. Heike Hanada sowie Katharina Löser (Preisträgerin Hans Schaefers Preis 2013), der Berliner Architekt Alexander Schwarz sowie die Architekturtheroretiker/innen Prof. Axel Sowa und Prof. Dr. Ines Weizman.

Bereits seit 2012 vergibt der BDA Berlin das mit 5.000 € dotierte TIBES Stipendium zur Unterstützung von Studienprojekten Berliner Studenten, Absolventen und Doktoranden. Die einjährige Förderung erhielt 2015 Robert Patz für sein Projekt Virtual Reality Aided  Architectural Design.


Raum für Reflexionen

Ausstellung 9.-30. November 2016
Öffnungszeiten Mo – Do 10-15 Uhr
Lesung/Vorträge am 9. November 2016, 19 Uhr

Centre For Contemporary Drawing
Architekt: Fabian Wichers/NORD STUDIO, Berlin
Preisträger Hans Schaefers Preis 2016

Rückkehr des Genius Loci
Neubau der Pfarrkirche Kadon, Vietnam
Architekten: Thi Thu Huong Vu und Tuan Dung Nguyen
Preisträger Hans Schaefers Preis 2016

Wohnen als Wagnis – Hybride Wohnformen und die Taktiken der Aneignung
Verfasserin: Anne Schlebbe und Sebastian Wattenberg
Preisträger Daniel Gössler Belobigung 2016

Atmosphäre am Werk
Verfasserin: Karoline Fahl
Preisträger Daniel Gössler Belobigung 2016

Wohnerfahrung in der Casa Chorizo – Grundform, Variation, Veränderung
Verfasserin: Riccarda Cappeller
Auszeichnung Daniel Gössler Belobigung 2016

Virtual Reality Aided Architectural Design
Verfasser: Robert Patz
Tibes Stipendium 2015/16

BDA Galerie
Bund Deutscher Architekten Landesverband Berlin e.V.
Mommsenstraße 64
10629 Berlin
Tel 030 886 83 206
info@bda-berlin.de
blog.bda-berlin.de, http://www.bda-berlin.de

Fundamental.Berlin[]

2D:3D [3] – die BDA Galerie zeigt: Fundamental.Berlin

→ Kuratiert von Katharina Löser

Die BDA Galerie freut sich, Deutschlands erstes architektonisches Malbuch zu präsentieren und lädt mit Fundamental.Berlin ein, eine unfertige Stadt an den Wänden der BDA Galerie mit Farbe zu versehen. Eltern und Kinder, Architekten und Passanten, kommt zur Vernissage, trinkt mit uns, und malt unsere Stadt. Für Farbe und Verpflegung wird gesorgt.

Vernissage
: Donnerstag, 14.7.2016, 18h – 22h

Finissage: Donnerstag, 8.9.2016, 18h – 20h

Fundamental.Berlin sind Gunnar Rönsch und Stephen K Molloy. Sie trafen sich während des Architektur-Studiums an der Universität der Künste in Berlin, wo sie im Jahr 2006 diplomierten. Während ihrer Tätigkeiten als Architekten in London, Berlin und Los Angeles verdichtete sich ihre große Faszination für die Mathematik der Natur,  welche ihnen unter anderem von David Chipperfield, Jürgen Mayer H und Graft nahe gebracht wurde. Im Jahr 2011 begannen sie parallel zu ihrer Arbeit als Architekten, Möbel und Designobjekte zu entwickeln. Sie experimentieren mit Mustern, Farben und existierenden Materialien und Objekten, um sie in einen neuen Kontext zu bringen. Die Arbeiten von Fundamental.Berlin spiegeln ihre Überzeugung von Räumen und Dingen, die uns umgeben.

Öffnungszeiten der Galerie: 15.7.-2.8. & 1.9.-8.9.
Montags & Mittwochs 10h – 15h,
sowie nach Vereinbarung: Tel. 030-88683206 oder info@bda-berlin.de

2D:3D ist ein Format der BDA Galerie Berlin – initiiert von Eike Becker, kuratiert von Katharina Löser.

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1:1 Berliner Architekturdialoge: Francois Charbonnet ↔ Holger Kleine

 

→ kuratiert von Katharina Löser und Tillmann Wagner

„Lehre“ – Francois Charbonnet und Holger Kleine

BDA Galerie Berlin und die Schweizerische Botschaft veranstalten am 16.06.2016 um 19.00 Uhr  den finalen Dialogabend der Reihe 1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 Schweiz – Berlin in die BDA Galerie in der Mommsenstraße 64 in Berlin-Charlottenburg.

„Lehre“ – ist das Thema des Architekturdialogs von Francois Charbonnet aus Genf und Holger Kleine aus Berlin.

Francois Charbonnet studierte ab 1994 Architektur an der ETH Zürich und diplomierte 1999 bei Hans Kollhoff. Er arbeitete anschließend bis 2003 bei Herzog & de Meuron in Basel, wo er auch seinen Büropartner Patrick Heiz traf, mit dem er seit 2003 das Büro Made in führt. Seit 2010 lehrt Francois Charbonnet als Gastprofessor u.a. an der EPFL-ENAC, der ETH Zürich und USI Accademia die Architettura in Mendriso.

Die Arbeiten des Büros Made in kennzeichnet eine methodisch wie konzeptionelle Präzision, die sich aus einem sichtlich genussvoll angelegten Archiv kultur- und technikgeschichtlicher Asservaten speist. Meist gerinnen die Raumprogramme zu emblematischen Grundriss- und Schnittfiguren Maschinengespeister Dramaturgien, deren konzeptionelle Referenzpunkte in markanten Bildmontagen „anexakter Proto-Bilder“ verdeutlicht werden.

Holger Kleine „schafft ein eigenständiges räumliches Vokabular, das er an landschaftliche, musikalische und sprachliche Analogien anlehnt. Ein Badezimmer wird zu einer stürmischen Seelandschaft mit Wasser, Wirbeln, Eis und Wolken; ein Flur zu einem Canyon; ein Grundriss zu einer musikalischen Variation“ (Prof. Hagen Schwenk, Hochschule Darmstadt).

Holger Kleine studierte Architektur und Musikwissenschaften an der Technischen Universität Berlin und der Cooper Union in New York. Dort schloss er 1990 mit dem Bachelor of Architecture ab und diplomierte 1993 an der TU Berlin. Nach Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros in Berlin, Toulouse, Barcelona und New York – unter anderem bei Eisenman Architects und Sauerbruch Hutton Architekten – gründete er 1999 das Büro Holger Kleine Architekten in Berlin. Seit 2010 firmiert er gemeinsam mit Jens Metz unter dem Namen Kleine Metz Architekten. 2010 übernahm er die Professor für Künstlerisch – Konzeptionelles Entwerfen an der Hochschule Rhein Main (HSRM), Wiesbaden und wurde 2013 mit dem 1. Preis für Engagement und Qualität seiner Lehre ausgezeichnet.

Lehre

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1:1 Berliner Architekturdialoge: Marco Zünd ↔ Johannes Sierig

 

→ kuratiert von Katharina Löser und Tillmann Wagner

„StadtLandschaft“ – Marco Zünd und Armando Ruinelli

Einladung zum 25. Mai 2016, 19:00, im Studiolo des KW Institute for Contemporary Art

BDA Galerie Berlin und die Schweizerische Botschaft laden am 25. Mai 2016 um 19 Uhr zum fünften Dialogabend der Reihe 1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 ins Studiolo der KW Institute for Contemporary Art in der Auguststraße 69 in Berlin-Mitte ein.

„StadtLandschaft“ – dichotomisch überschreiben Marco Zünd aus Basel und Johannes Sierig aus Berlin ihren Architekturdialog an diesem Abend.

Marco Zünd fasst Kernthemen seines Basler Büros Buol und Zünd unter dem Begriff „the romantic picturesque…“ zusammen: Architektur, die sich im Kontext eines fließenden Geschichtlichkeitsbegriffes bewegt, das Atmosphärische genau so wie das Städtische liebt und dem generischen Projekt etwas kulturell Verfestigtes entgegenzustellen vermag. Schlussendlich ein Plädoyer für eine „offene“ Architektur, die den Menschen involvieren will; sei dies über seine Sinne oder seinen Intellekt.
Marco Zünd lernte zunächst Bauzeichner bevor er 1988 ein Architekturstudium an der Ingenieurschule Basel begann, das er 1991 mit einem Diplom bei Michael Alder abschloss. Im selben Jahr gründete er zusammen mit Lukas Buol das gemeinsame Büro in Basel. Parallele Lehrtätigkeiten beginnen mit der Assistenz am Lehrstuhl Prof. Kollhoff an der ETH Zürich und setzen sich bis heute in Vertretungsprofessuren in St. Pölten und Kaiserslautern fort.

Johannes Sierig entwickelt in seinem Berliner Büro plus 4930 architektur jedes Projekt von einem Nullpunkt aus, um Neues aus der persönlichen Arbeit mit dem Bauherrn zu ermöglichen und Dinge zusammen zu bringen, die auf den ersten Blick nicht zusam-menpassen: landschaftlicher Städtebau und Berliner Blockrand, Deutsche Provinz und Towns in Äthiopien, Haus mit Garten und Berliner Stadtmitte, Poesie und parametrisches Programmieren.
Johannes Sierig studierte zunächst Germanistik und Philosophie an der Freien Universität Berlin, wechselte dann zum Studium der Architektur, das er 1994 an der TU Berlin mit dem Diplom abschloss. Nach Mitarbeit in den Büros Müller Reimann, Ortner & Ortner und Jakob Lehrecke unterrichtete er 1997 bis 2004 als wissenschaftlicher Assistent an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus Entwerfen – später an der Beuth Hochschule im Lehrauftrag. 2000 gründet er das Büro Büther und Sierig Architekten, seit 2005 firmiert er mit den Partnern Florian Geddert und René Krüger unter plus 4930 Architektur.

Im Anschluss an den 45-minütigen Dialog wird das Gespräch in den Publikumsraum erweitert, Fragen können den Dialogpartnern gestellt und angerissene Themen im persönlichen Gespräch weiter vertieft werden. Es werden Filmaufnahmen gemacht. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 Schweiz : Berlin wird gemeinsam veranstaltet von der BDA Galerie Berlin und der Schweizerischen Botschaft. Wir danken dem KW Institute for Contemporary Art für die Einräumung ihres Studiolos und dem Unternehmen DORMA DORMA Logo für die freundliche Unterstützung.

StadtLandschaft

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1:1 Berliner Architekturdialoge: Armando Ruinelli ↔ Thomas Kröger

→ kuratiert von Katharina Löser und Tillmann Wagner

Archiv und Werkstatt – Armando Ruinelli und Thomas Kröger

Einladung zum 27. April 2016, 19:00, im Studiolo des KW Institute for Contemporary Art

Am 27. April 2016 um 19 Uhr findet der vierte Dialogabend der Reihe 1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 im Studiolo des KW Institute for Contemporary Art in der Auguststraße 69 in Berlin-Mitte statt. Die Reihe wird gemeinsam von der BDA Galerie Berlin und der Schweizerischen Botschaft veranstaltet.

„Archiv und Werkstatt“ haben Armando Ruinelli aus Soglio und Thomas Kröger aus Berlin ihren  Architekturdialog überschrieben.

Armando Ruinellis Architektur ist geprägt von einer tiefen Verbundenheit mit seinem Heimatdorf Soglio in Bergell, einem italienisch-sprachigen Tal des schweizerischen Graubündens. Sein Schaffen kennzeichnet ein heutiger Dialog mit Traditionen der Landbaukunst Soglios und zeugt von respektvollen Umgang mit und ausdrucksstarker Neuinterpretation von existierenden Bautypologien. Nach einer Zeichnerlehre in Zürich bildete er sich autodidaktisch zum Architekten fort und unterstützte Anfang der 80er Jahre Michael Alder bei der „akribischen“ Bauaufnahme für die Publikation „Soglio. Siedlungen und Bauten“, deren methodischen Ansatz er bis heute mit seiner Arbeit seine Referenz erweist. Seit 1982 führt er in Soglio sein eigenes Büro Ruinelli Associati AG Architetti SIA.

Thomas Krögers Architektursprache ist ebenfalls geprägt von starken kontextuell gebundenen Arbeiten. Eine Reihe markanter Projekte in der brandenburgischen Uckermark sind scheinbar aus der angetroffenen Atmosphäre und dem Landschaftsbild heraus generiert. Orte werden aus dem Vorgefundenen in Reminiszenz an ortstypische Typologien und Bautechniken weiterentwickelt, dies sowohl im ländlichen, als auch im städtischen Raum für Wohn- und Kulturbauten.
Thomas Kröger studierte an der TU Braunschweig, an der Bartlett School in London und an der Universität der Künste in Berlin. Er arbeitete anschließend bei Sir Norman Forster und Max Dudler – seit 2001 arbeitet er im eigenen Büro Thomas Kröger Architekt in Berlin.

Im Anschluss an den 45-minütigen Dialog wird die Möglichkeit geboten, die Dialogpartner mit Fragen und persönlichen Gesprächen weiter kennenzulernen, wie auch alle anwesenden Gäste. Es werden Filmaufnahmen gemacht. Eintritt frei.

1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 Schweiz : Berlin wird gemeinsam veranstaltet von der BDA Galerie Berlin und der Schweizerischen Botschaft. Wir danken dem KW Institute for Contemporary Art für die Einräumung ihres Studiolos und dem Unternehmen DORMA DORMA Logo für die freundliche Unterstützung.

Archiv und Werkstatt

Sebastian-Lippok + Johanna-Meyer-Grohbrügge 2

1:1 Berliner Architekturdialoge: Sebastian Lippok ↔ Johanna Meyer-Grohbrügge

 

→ kuratiert von Katharina Löser und Tillmann Wagner

„Critical Mass” – Sebastian Lippok und Johanna Meyer-Grohbrügge

Einladung zum 6. April 2016, 19.00 Uhr, im Studiolo des KW Institute for Contemporary Art

Am 6. April 2016 um 19 Uhr laden BDA Galerie Berlin und die Schweizerische Botschaft zum dritten Dialogabend der Reihe 1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 in das Studiolo des KW Institute for Contemporary Art in der Auguststraße 69 in Berlin-Mitte.

„Critical Mass“ − ein Gespräch über J.G. Ballards Novelle „Highrise“ mit Filmstills aus dem neuen, gleichnamigen Film von Ben Wheatley – wird das Thema der beiden Gäste Johanna Meyer-Grohbrügge von June 14 (Berlin) und Sebastian Lippok von Waldrap (Zürich) sein.

June 14, das gemeinsame Architekturbüro von Johanna Meyer-Grohbrügge und Sam Chermayeff, sucht nach einfachen räumlichen Antworten auf komplexe Aufgabenstellungen. Dabei verhandeln die Architekten immer wieder die Fragestellungen nach Programm und Raum, nach Formen der Flexibilität und Durchlässigkeit von Grenzen, in deren Kontext der interagierende Mensch steht. Mit einer Vielfalt von Projekten, die von Wohnhäusern, über Ausstellungsarchitektur, Möbeldesign bis zur Landschaftsarchitektur reichen, erforscht das Büro die Möglichkeiten, neue Formen des Zusammenlebens hervorzubringen.

Waldrap ist eine Kooperation von Renate Walther und Sebastian Lippok aus Zürich. Ihre Arbeit versteht sich als eine Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Lebensumständen, welche wie nie zuvor in ihrer Komplexität und Widersprüchlichkeit das Verhältnis zwischen Programm und Kontext manipulieren. Die beiden Architekten interessieren präzise, auf einer architektonischen Idee basierende Konzepte. Ist das Resultat eines Projekts nicht die Konsequenz einer Grundidee, ist es in ihren Augen gescheitert.

Im Anschluss an den 45-minütigen Dialog gibt es die Möglichkeit, die Dialogpartner mit Fragen und persönlichen Gesprächen weiter kennenzulernen. Es werden Filmaufnahmen gemacht. Eintritt frei.

1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 Schweiz : Berlin wird gemeinsam veranstaltet von der BDA Galerie Berlin und der Schweizerischen Botschaft. Wir danken dem KW Institute for Contemporary Art für die Einräumung ihres Studiolos und dem Unternehmen DORMA DORMA Logo für die freundliche Unterstützung.

„Critical Mass“

Offener Brief des BDA Berlin zum Wettbewerb Museum des 20. Jahrhunderts

Medieninformation

Berlin, den 30. März 2016

Offener Brief des BDA Berlin zum Wettbewerb Museum des 20. Jahrhunderts

Mit der Forderung nach maßgeblichen Änderungen an der Ausschreibung zum Realisierungswettbewerb für das Museum des 20. Jahrhunderts wendet sich der Bund Deutscher Architekten, Landesverband Berlin e.V. an die Beteiligten des Verfahrens Staatsministerin Prof. Grütters (für die Bundesrepublik Deutschland als Bauherrin), Prof. Dr. Parzinger (Stiftung Preußischer Kulturbesitz), die Berliner Senatsbaudirektorin Regula Lüscher (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt), Salomon Schindler und Marc Steinmetz (ARGE WBW-M20/Wettbewerbssteuerung), den Vorstand der ÖPP Deutschland (Projektsteuerung) und an das Preisgericht.

Sehr geehrte Frau Staatsministerin Prof. Grütters,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. Parzinger,
sehr geehrte Frau Senatsbaudirektorin Lüscher,
sehr geehrter Herr Schindler,
sehr geehrter Herr Steinmetz,
sehr geehrter Vorstand der ÖPP Deutschland AG,
sehr geehrte Mitglieder des Preisgerichts,

mit diesem offenen Brief fordert der BDA Berlin folgende grundlegende Änderungen in der Ausschreibung für den Realisierungswettbewerb des Museums des 20. Jahrhunderts:

Die Ausschreibung sollte nach unserer Auffassung die Möglichkeit der Entwicklung eines übergeordneten städtebaulichen Konzepts einschließen. Zudem sollte der Wettbewerb nicht an ein ÖPP-Verfahren gekoppelt werden.

Leider bestätigen die Ergebnisse des Ideenwettbewerbs M20 in voller Gänze die bereits im Vorfeld des Wettbewerbs formulierten Befürchtungen des BDA Berlin. Sowohl in Bezug auf die preisgekrönten Entwürfe als auch allgemein lässt sich feststellen, dass die vielfältigen, an das Grundstück unmittelbar angrenzenden städtebaulichen Schwierig-keiten wie die Potsdamer Straße, die Piazetta, die Einbindung der Matthäikirche etc. mit der vorliegenden Festlegung des Grundstücks nicht überwunden werden konnten.

Der geniale Entwurf, der mit einem Streich alle Probleme löst, blieb – wie zu erwarten – aus. Da ein vorgeschalteter städtebaulicher Wettbewerb als neuer Rahmenplan für das gesamte Kulturforum politisch nicht akzeptiert wird, möchten wir auf die Möglichkeit verweisen, im zweiten Verfahren ein Gesamtkonzept für das gesamte Gebiet von den Wettbewerbsteilnehmern zu fordern, das den Blick in die Zukunft öffnet.

Aus Sicht des BDA Berlin ist es ein unumgänglicher Schritt, die angrenzenden notwendigen Veränderungen von vornherein mitzudenken, auch wenn weder die Mittel noch die Zeit vorhanden sind, diese kurzfristig umzusetzen. Es würde den Wettbewerbs-teilnehmern die Möglichkeit bieten, das Kulturforum als Ganzes in das 21. Jahrhundert und somit in eine neue Ära hinübergleiten zu lassen. Es geht hier nicht nur um ein Museum, nicht nur um den Dialog mit den Ikonen der Moderne, es geht um einen neuen Mittelpunkt der Stadt Berlin.

Ein ÖPP-Verfahren in diesem Kontext lehnt der BDA Berlin grundlegend ab. Die Finanzierung des Projektes ist durch den Bund gesichert. Daher sieht der BDA Berlin keinen Anlass, warum die Qualität der Architektur durch ein solches Verfahren riskiert und in Mitleidenschaft gezogen werden sollte.

Im Namen des Vorstandes des BDA Berlin

Andreas R. Becher
Vorsitzender
Dipl.-Ing. M. Arch. Architekt BDA

Weitere Informationen/Pressekontakt:
Petra Vellinga, BDA Berlin, Tel. 01573-20894961, vellinga@bda-berlin.de

Daniel-Zamarbide + Etienne-Desclous

1:1 Berliner Architekturdialoge: Daniel Zamarbide ↔ Etienne Descloux

→ kuratiert von Katharina Löser und Tillmann Wagner

Blind Date – Daniel Zamarbide und Etienne Descloux

Einladung zum 16. März 2016, 19.00 Uhr, im Studiolo des KW Institute for Contemporary Art

Am 16. März 2016 um 19 Uhr laden BDA Galerie Berlin und Schweizerische Botschaft zum zweiten Dialog der Reihe 1:1 Berliner Architekturdialoge 2016. Daniel Zamarbide von BUREAU A aus Genf und Etienne Descloux aus Berlin treffen sich an diesem Abend zum „Blind Date“ – ihrem selbst gewählten Motto – im Studiolo der KW Institute for Contemporary Art in der Auguststraße 69 in Berlin-Mitte.

BUREAU A versteht sich als multidisziplinäre Plattform, welche die Grenze zwischen Architekturforschung und -entwurf stets neu auflöst. Ihre installativ anmutenden Architekturen und Raumgestaltungen widmen sich immer wieder den sozialen Fragen der Architektur.
Etienne Descloux‚ Arbeitsspektrum durchquert mühelos Hausbau, Innenausbau und Bildende Kunst. Zunächst bekannt Aufscheinendes in Haus, Objekt oder Kunstinstallation wandelt sich durch subtile Irritationen zu einer persönlich geprägten Sprache.

Das Gespräch an diesem Abend wird ausnahmsweise in englischer Sprache geführt – es wird wieder durch Filmaufnahmen begleitet. Der Eintritt ist frei.Im Anschluss an das 45-minütige dialogische Blind Date stellen sich die Dialogpartner den Fragen des Publikums.

1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 Schweiz : Berlin wird gemeinsam veranstaltet von der BDA Galerie Berlin und der Schweizerischen Botschaft.

Wir danken dem KW Institute for Contemporary Art für die Einräumung ihres Studiolos und dem Unternehmen DORMA DORMA Logo für die freundliche Unterstützung.

Blind Date