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Roland Korn - Staatsratsgebäude. Foto: Andrew Alberts

6/6h Architekturgespräch: Aktuelle Blicke auf das Werk des DDR-Architekten Roland Korn

→ Kuratorium der BDA Galerie Berlin, verantwortlich Andrew Alberts, Armin Behles und Urs Füssler

Das Kuratorium der Galerie des BDA Berlin stellt ein neues Veranstaltungsformat vor:
das Sechssechstelstunden-Architekturgespräch.
In diesem Format werden aus gegebenem Anlass mehrere Gesprächsteilnehmer zu einem aktuellen Thema eingeladen, um unterschiedliche Standpunkte und Betrachtungsweisen vorzustellen und zu diskutieren. Das primäre Interesse liegt dabei auf gegenwärtig relevanten Fragen der Architektur und der Stadt.

Zum Auftakt der Reihe 6/6h-Architekturgespräch veranstaltet die BDA Galerie am 13. März 2017 um 19 Uhr einen Gesprächsabend, der das Schaffen Roland Korns (Wikipedia) in den Blick nimmt. Es geht dabei nicht um die historische Perspektive, sondern um die Relevanz des Werks eines der führenden Protagonisten der DDR-Moderne für die heutige Architektengeneration. Das Kuratorium der Galerie hat einige Kollegen dazu eingeladen, knapp, das heißt in fünf bis max. zehn Minuten, einen Aspekt im Werk Roland Korns, der für sie heute von Interesse ist, zu beleuchten.

Gesprächsabend: Montag, 13. März 2017, 19 Uhr, BDA Galerie

Gäste:

Fotoessay:

  • Andrew Alberts

Moderation: Andrew Alberts, Armin Behles und Urs Füssler

BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin, Tel 030 886 83 206,
info@bda-berlin.de, www.bda-berlin.de

07 Berlin Neustadt. 40/40

40/40 [7] – die BDA Galerie zeigt: Berlin Neustadt

→ Kuratorium der BDA Galerie Berlin, verantwortlich Andrew Alberts, Armin Behles und Urs Füssler

Die Reihe vierzigaufvierzig ist ein Beitrag der BDA Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Diesmal zeigt die Ausstellung Positionen und Ideen zur Neugründung einer Stadt des 21. Jahrhunderts vor den Toren Berlins. Zu sehen sind Beiträge von Architekten und Nicht-Architekten, Berlinern und Nicht-Berlinern, Stars und Studenten.

Eröffnung: Donnerstag, 16. Februar 2017, 19 Uhr

Im Rahmen der Eröffnung werden die Beiträge vorgestellt und diskutiert von:

  • Nils Ballhausen, freier Journalist, Berlin
  • Stefan Kurath, Architekt und Urbanist, Professor an der ZHAW, Zürich
  • Oda Pälmke, Architektin, Professorin an der TU Kaiserslautern, Berlin

Dauer der Ausstellung: Donnerstag, 16. Februar 2017 – Donnerstag, 6. April 2017
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

 
BDA Galerie
Mommsenstraße 64
10629 Berlin
Tel. 030 886 83 206
Fax 030 886 83 216
info@bda-berlin.de
http://www.bda-berlin.de

Falls Sie die Ausstellung oder einzelne eingereichte 40/40-Projekte oder irgendwelche Beiträge kommentieren möchten, dann finden Sie hier einen Beitrag, der erklärt, wie das geht: Anm. d. Red. [1] – Gebrauchsanweisung: Wie kann man hier Kommentare verfassen?

07 Berlin Neustadt. 40/40

40/40 [7]: Aufruf zur Teilnahme!

→ Kuratorium der BDA Galerie Berlin, verantwortlich: Andrew Alberts, Armin Behles und Urs Füssler

[7] Berlin Neustadt

In den letzten drei Jahren ist Berlin um 200.000 Einwohner gewachsen – das entspricht der Größe Potsdams. Dies ist Herausforderung und Chance zugleich. Denn es gilt, nicht nur zügig neuen Wohnraum zu schaffen, sondern mit diesem die Stadt weiterzubauen. Wie Berlin nach innen wachsen könnte, hat die BDA Galerie Berlin bereits mit mehreren Ausstellungsprojekten im Format „vierzigaufvierzig“ ausgelotet: In der Mitte der Stadt (2012), ‚Sozialer Wohnungsbau‘ Berlin (2013) und Der Himmel über Berlin (2015).

Wie Berlin nach außen wachsen soll, hat die bisherige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit Projekten für die Bebauung der Elisabeth-Aue am nördlichen und der Buckower Felder am südlichen Stadtrand aufgezeigt. Dabei wird von neuen „Gartenstädten“ gesprochen, aber der Kontext macht klar, dass es hier um die Arrondierung der Vor-Stadt geht, um Modelle für die Peripherie. Ist da nicht mehr möglich? Was für ein Städtebau lässt sich aus dem herleiten, was wir als Essenz der Stadt Berlin auffassen?

Wenn Nachverdichtung und Arrondierung der Stadt an ihre Grenzen kommen, ist der nächste Schritt eine neue Stadt. Wir möchten die Frage stellen: Kann man heute eine Stadt gründen? Wie würde man heute eine neue Stadt entwerfen? Eine eigene Stadt, vor den Toren Berlins? Eine Stadt des 21. Jahrhunderts? Nennen wir sie Berlin-Neustadt.

Wo sollte eine solche neue Stadt situiert sein? Historisch gesehen waren es bei Stadtgründungen oft strategische Kriterien, die bei der Wahl des Standortes den Ausschlag gaben: existierende Verkehrswege, Mikroklima und Topographie, aber auch die Nähe zu Ressourcen, Produktionsstätten und benachbarten Städten. Oder aber bereits existierende bauliche Strukturen, die sich zum Nukleus einer neuen Stadt transformieren ließen. Welche Standortvorteile zählen im 21. Jahrhundert? Und wie verhält sich die neue Stadt zum nahen Berlin?

Was prägt die neue Stadt? Arbeiten, Versorgung, Kultur und Freizeit können – neben dem Wohnen – gleichberechtigte Bestandteile eines neuen Gemeinwesens werden, das Raum bietet für grundsätzliche Neuerungen politischer und gesellschaftlicher, aber auch wirtschaftlicher Art. Als gemeinsames Projekt Berlins und Brandenburgs liefert die Neustadt einen wichtigen Impuls für das Zusammenwachsen der beiden Länder. Sie bietet sich an als zukünftige Hauptstadt Berlin-Brandenburgs.

Die BDA Galerie Berlin ruft dazu auf, im Rahmen von Vierzigaufvierzig einen entwurflichen Beitrag zur drängenden Frage des städtischen Wachstums zu leisten. Welche Alternativen bestehen zur innerstädtischen Verdichtung und zum Siedlungsbau an der Peripherie? Wie sehen wir die Stadt des 21. Jahrhunderts? Wir freuen uns auf engagierte Beiträge.

Vierzigaufvierzig

Die Reihe ist ein Beitrag der BDA-Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Kolleginnen und Kollegen sind eingeladen, zu relevanten Fragen der baulichen Entwicklung der Stadt skizzenhaft im Format der klassischen Papierserviette – 40cm × 40cm – ihre Position zu formulieren und im Rahmen einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen. Alle Beiträge werden in der BDA Galerie präsentiert und im Rahmen der Ausstellungseröffnung durch externe Kritiker kommentiert.

Dabei geht es um ein Forum von Ideen, nicht jedoch um einen klassischen Ideenwettbewerb. Statt auf aufwändige und ausformulierte Beiträge zielen wir über das Medium der spontanen Entwurfsskizze auf die noch fragile Intensität eines ersten Entwurfsgedankens.

Modalitäten

1. Abgabe

  • Der Beitrag wird in Skizzenform im Format 40cm × 40cm erbeten. Die Arbeitsform und das Material sind dabei frei bestimmbar (alle Beiträge werden zur Präsentation in der BDA Galerie ausgestellt und sollten für eine Wandhängung vorbereitet sein).
  • Der Beitrag ist nur auf der Rückseite mit dem Namen des Verfassers zu versehen. Die namentliche Kennzeichnung für die Ausstellung übernimmt das kuratorische Team.
  • Der Beitrag wird zusätzlich als pdf-Format sowie als jpg (300 dpi bei 15 x 15 cm) (druckfähig auf Datenträger, versehen mit dem Namen des Verfassers) erbeten, um die Pressearbeit etc. zu erleichtern.
  • Darüber hinaus erbitten wir die angehängte Verfassererklärung mit vollständigen Kontaktdaten des Verfassers als Word-/Textdatei oder pdf sowie als Ausdruck.
  • Das Kuratorium der BDA-Galerie Berlin behält sich das Recht vor, die eingegangenen Beiträge zu publizieren. Sämtliche Beiträge werden im Blog des BDA Berlin veröffentlicht. Auch die früheren Beiträge von Vierzigaufvierzig sind dort einsehbar:
    https://blog.bda-berlin.de/category/bda-galerie/vierzigaufvierzig

2. Ansprechpartner

Andrew Alberts: vierzigaufvierzigbda@gmail.com

3. Kritiker

Die Beiträge werden von drei geladenen Kritikern in einer internen Vorrunde besprochen und bei der Ausstellungseröffnung öffentlich kommentiert.

  • Nils Ballhausen, freier Journalist, Berlin
  • Stefan Kurath, Architekt und Urbanist, Professor an der ZHAW, Zürich
  • Oda Pälmke, Architektin, Professorin an der TU Kaiserslautern, Berlin

4. Zeitablauf

Aufruf zur Teilnahme:
Mittwoch, 21. Dezember 2016

Abgabe der Beiträge:
bis 13. Februar 2017, 12.00 Uhr
BDA Galerie, Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Berlin e.V.,
Mommsenstraße 64, 10629 Berlin
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Do 10-15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Ausstellungseröffnung:
Donnerstag, 16. Februar 2017, 19:00, BDA Galerie

Ausstellung:
Donnerstag, 16. Februar 2017 – Donnerstag, 6. April 2017
Öffnungszeiten der Galerie: Mo, Mi und Do 10–15 Uhr sowie nach Vereinbarung

5. Downloads

40/40 [6] – die BDA Galerie zeigt: Der Himmel über Berlin

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles, Urs Füssler und Heike Hanada

Im Rahmen der Reihe „vierzigaufvierzig“ zeigt die BDA-Galerie Berlin in diesem Jahr Visionen für die Stadt über der Stadt.
Aufruf zur Teilnahme

Eröffnung:
Donnerstag, 26. November 2015, 19 Uhr

Im Rahmen der Eröffnung werden die Beiträge vorgestellt und diskutiert von:

  • Hilde Barz-Malfatti, Professorin für Entwerfen und Stadtarchitektur an der Bauhaus- Universität Weimar
  • Jasper Jochimsen, Professor für Entwerfen an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur,
    Partner im Architekturbüro Behles & Jochimsen, Berlin
  • Eike Becker, Partner im Büro Eike Becker Architekten, Berlin

Dauer der Ausstellung: 26. November – 31. Januar 2016
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

Presseschau:

Jenseits aller Grenzen“ – Berliner Morgenpost vom 27.11.2015

Himmel über Berlin. Alle Entwürde des BDA-Ideenwettbewerbs“ – baunetz.de vom 27.11.2015


 

BDA Galerie
Mommsenstraße 64
10629 Berlin
Tel. 030 886 83 206
Fax 030 886 83 216
info@bda-berlin.de
http://www.bda-berlin.de
 

Falls Sie die Ausstellung oder einzelne eingereichte 40/40-Projekte oder irgendwelche Beiträge kommentieren möchten, dann finden Sie hier einen Beitrag, der erklärt, wie das geht: Anm. d. Red. [1] – Gebrauchsanweisung: Wie kann man hier Kommentare verfassen?

40/40 [6]: Aufruf zur Teilnahme!

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles, Urs Füssler und Heike Hanada

[6] Der Himmel über Berlin

Berlin strebt in die Höhe. Die letzten Baulücken werden geschlossen, die Grenzen einer flächigen Nachverdichtung kommen in Sicht. Ökonomischer Druck und der politische Wille, fehlenden Wohnraum zu generieren, führen dazu, dass die bindende Kraft der berühmten Berliner Traufe schwindet.

Hochhäuser waren bis vor kurzem nur an wenigen prominenten Orten gewollt, aber mangels Nachfrage kaum durchsetzbar. Seit einigen Jahren nun sprießen allerorten neue Türme in die Höhe, für Büros, Hotels und auch für Wohnungen. Ob als Solitäre oder als Transformation des Blocks – hohe Häuser erobern den Raum über der Stadt.

Die Diskussion um Verdichtung und Nachhaltigkeit in der Stadtentwicklung jedoch fokussiert nach wie vor den Berliner Block und seine Gesetzmäßigkeiten. Das strukturelle und stadtbild-prägende Potential eines faktisch sich bereits vollziehenden Bauens oberhalb der Berliner Traufhöhe wird nicht thematisiert.

Wir vermissen nicht nur Konzepte, wir vermissen Stadtvisionen! Welche Alternativen gibt es zu einer horizontalen Verdichtung, die die Stadt möglichst lückenlos mit der Traufhöhe von 22 (respektive 25) Metern flächendeckend bebaut und dafür den letzten freien Boden opfert? Lässt sich stattdessen eine vertikale Erweiterung, eine stringente senkrechte Struktur in Ergänzung zum Berliner Block denken? Was für mögliche und sinnvolle Formen der Stadterweiterung lassen sich realisieren? Wo und wie zeigen sie sich im Plan der Stadt? Was könnte dies für die Stadt bedeuten, jenseits der Wirksamkeit interessanter Einzelfälle? Was für ein Raum entsteht über der alten Stadt? Wem soll er dienen und wem soll er gehören?

Im Rahmen der Reihe „vierzigaufvierzig“ bittet das Kuratorium der BDA-Galerie Berlin in diesem Jahr um Ihre Vision für die Stadt über der Stadt.

Vierzigaufvierzig

Die Reihe ist ein Beitrag der BDA-Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. BDA Mitglieder und geladene Kollegen werden gebeten, zu relevanten Fragen der baulichen Entwicklung der Stadt skizzenhaft im Format der klassischen Papierserviette – 40 cm x 40 cm – ihre Position zu formulieren und im Rahmen einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen. Alle Beiträge werden in der BDA Galerie präsentiert und im Rahmen der Ausstellungseröffnung durch externe Kritiker kommentiert.

Dabei geht es um ein Forum von Ideen, nicht jedoch um einen klassischen Ideenwettbewerb. Statt auf aufwändige und ausformulierte Beiträge zielen wir über das Medium der spontanen Entwurfsskizze auf die noch fragile Intensität eines ersten Entwurfsgedankens.

Wir erwarten pointierte Statements, mit denen sich der BDA Berlin als ein Zusammenschluss von Architekten präsentiert, die sich mit der Stadt auseinandersetzen und ihre Ideen in den öffentlichen Diskurs einbringen.

Modalitäten

1. ABGABE

Der Beitrag wird in Skizzenform im Format 40cm x 40cm erbeten. Die Arbeitsform und das Material sind dabei frei bestimmbar (alle Beiträge werden zur Präsentation in der BDA Galerie ausgestellt und sollten für eine Wandhängung vorbereitet sein).

Der Beitrag ist nur auf der Rückseite mit dem Namen des Verfassers zu versehen. Die namentliche Kennzeichnung für die Ausstellung übernimmt das kuratorische Team.

Der Beitrag wird zusätzlich als pdf-Format sowie als jpg (300 dpi bei 15 x 15 cm)
(druckfähig auf Datenträger, versehen mit dem Namen des Verfassers) erbeten, um die Pressearbeit etc. zu erleichtern.

Darüber hinaus erbitten wir die angehängte Verfassererklärung mit vollständigen Kontaktdaten des Verfassers als Word-/Textdatei oder pdf sowie als Ausdruck.
Verfassererklärung_BDA Galerie_Der Himmel über Berlin 40/40

Das Kuratorium der BDA-Galerie Berlin behält sich das Recht vor, die eingegangenen Beiträge zu publizieren.
Sämtliche Beiträge werden im Blog des BDA Berlin veröffentlicht. Auch die früheren Beiträge von Vierzigaufvierzig sind dort einsehbar:
https://blog.bda-berlin.de/category/bda-galerie/vierzigaufvierzig

2. ANSPRECHPARTNER

Andrew Alberts vierzigaufvierzigbda@gmail.com

3. KRITIKER

Die Beiträge werden im Rahmen der Ausstellungseröffnung von drei externen Kritikern besprochen.

Hilde Barz-Malfatti, Professorin für Entwerfen und Stadtarchitektur an der Bauhaus-Universität Weimar;

Jasper Jochimsen, Professor für Entwerfen an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur, Partner im Architekturbüro Behles & Jochimsen;

Eike Becker, Partner im Büro Eike Becker Architekten, Berlin.

4. ZEITABLAUF

Aufruf zur Teilnahme: Freitag, 16. Oktober 2015

Abgabe der Beiträge: bis Montag, 23. November 2015, 15.00 Uhr
BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Do 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 26. November 2015, BDA Galerie

Ausstellung
26. November – 31. Dezember 2015

40/40 [4] – die BDA Galerie zeigt: ’Sozialer Wohnungsbau‘ Berlin

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles und Heike Hanada

Die Reihe Vierzigaufvierzig ist ein Beitrag der BDA Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Die Ausstellung zeigt Statements von BDA Mitgliedern und geladenen Kollegen zur aktuellen Diskussion um bezahlbaren Wohnraum.

Eröffnung: Donnerstag, 23. September 2013, 19 Uhr

Im Rahmen der Eröffnung werden die ausgestellten Beiträge vorgestellt und kommentiert von:

  • Tom Friedrich/ ROBERTNEUN
  • Tim Heide/ HEIDE & von BECKERATH Architekten BDA
  • Prof. Klaus Theo Brenner, KLAUS THEO BRENNER STADTARCHITEKTUR

Galeriegespräch: Montag, 21. Oktober 2013, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: Dienstag, 24. September – Donnerstag, 24. Oktober 2013
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

Max Schwitalla: THE URBAN SHELFarchicraft: BERLIN LEIPZIGER STRASSEcarsten Wieworra: BEZAHLBARES WOHNEN - WOHNRAUM FÜR OBDACHLSOE FRAUENPeter L. Wilson: SOZIALER WOHNUNGSBAU, TENT CITY – BERLINKlaus Schlosser + Jakob Timpe: UNIVERSALBAUSTEINPLATTEAnnegret HodelC. Christoph RütterYamaguchi & EssigSteiner WeissenbergerClarke und KuhnImke Woelk: GARTENHEIMAndreas Reidemeister: NEUER SOZIALER WOHNUNGSBAUens eckert negwer suselbeekMathias Horstmann: SPREERUH/ BAUVEREIN FÜR DAS LETZTE HAUSSalomon SchindlerCarsten Uhlig: STADTSTRUKTURENVera Martinez -malearcVolkmar Schultz: Glückliche Fügung / Bau Netz WerkTransstrukturaEike BeckerKai Sternberg: DEM DEUTSCHEN VOLKEProf. Bernd Albers: SOZIALER WOHNUNGSBAU BERLINHartmut RaedchenKarten Ruf + Sandra Töpfer: PROJEKT 22+Kusus + KususUrs FüsslerAndrew AlbertsMartin Bachem

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Die BDA Galerie wird gefördert durch BDA_Einladung_40-40-Web-undKrauss
Bildnachweis: © Rathausforum Überlagerung, Vermessungsbüro Zech und Ruth, 2009

40/40 [3] – die BDA Galerie zeigt: In der Mitte der Stadt

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles und Heike Hanada

Die Reihe Vierzigaufvierzig ist ein Beitrag der BDA Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Die Ausstellung zeigt Statements von BDA Mitgliedern und geladenen Kollegen zum stadträumlichen Potential des Areals zwischen Alexanderplatz und Humboldtforum.

Eröffnung: Donnerstag, 25. Oktober 2012, 19 Uhr

Im Rahmen der Eröffnung werden die ausgestellten Beiträge vorgestellt und kommentiert von:

  • Prof. Hilde Léon, Berlin
  • Prof. Dr. Michael Mönninger, Berlin
  • Prof. Christian Rapp, Amsterdam

Galeriegespräch: Montag, 19. November 2012, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 25. Oktober – 22. November 2012
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

Mussotter Poeverlein: RathausbrückeMartin Bachem: Das Kleine zum GroßenKlaus Schlosser: be_NYTorsten Krüger/ KSV: Erbe und VisionRené Panzert/ archRPdesign: Grüne MitteSteiner Weißenberger ArchitektenThomas Willemeit/ GRAFT: RaumdichteMachleidt + Partner/ Planungsgruppe Stadtkern/ Philipp Jädicke: Kritische Rekonstruktion - Synthese aus Vorkriegs- und NachkriegsgeschichteJens Ludloff/ ludloff + ludloffBOLLES+WILSON: Unsichtbares Monument / Invisible MonumentProf. Bernd AlbersGötz Kern: Berlin, die Mitte der Stadt, ein Entwurf von 1992Christine Edmaier:  ZweifelRegina Poly: Die Allee, die Mittlere PromenadeReichwald Schultz Architekten: Was tun.Thomas Stadler/ STADLER PRENN ARCHITEKTEN: Back to the Future IIKlaus Block: „Ich wohne in der Mitte der Stadt und wenn ich auf die Straße trete, habe ich einen wunderschönen Blick auf das so verwunschene Schlossprojekt.“ Berlin im Mai 2032Anderhalten ArchitektenCollignon Architektur: StadtpiraterieKay U. SchmidtThomas Spier/ ApollovisionPeter WestrupAndreas Reidemeister:  Campo Maggiore im Zentrum BerlinsUrs Füssler: Im Bauch des WalsFINSTERWALDER ARCHITEKTEN: Stadtkronewww.plattformnachwuchsarchitekten.de: Central Park BerlinBRIGITTE KOCHTA: Leben und Arbeiten in Berlin-Mitte 1936EIKE BECKER_ARCHITEKTEN

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40/40 [3]: Aufruf zur Teilnahme!

Vierzigaufvierzig

Ein Ausstellungsformat der BDA-Galerie Berlin und ihres Kuratoriums, initiiert und konzipiert von Andrew Alberts, Armin Behles und Heike Hanada

[3] In der Mitte der Stadt

Das erste Muster der rekonstruierten Schlossfassade steht; das Humboldt-Forum wird greifbar. Mit seiner Realisierung rückt die Frage nach der weiteren Entwicklung der Berliner Mitte ins Blickfeld. Was wird mit dem Raum zwischen Stellas Stadt-Loggia und Alexanderplatz, zwischen Wohnscheiben und Rotem Rathaus? Wo finden St. Marien und Fernsehturm Platz, welche Rolle spielen zukünftig Luther, Marx und Engels?
Ist dort, wo verschiedene Geschichten um Geltung ringen, Raum für einen zeitgenössischen Entwurf? Wie können wir an diesem zentralen Ort Stadt in ihrer kollektiven, geteilten Identität (Roger Diener) entwickeln und zugleich unserer pluralistischen Gesellschaft Ausdruck verleihen? 1

Administration und Repräsentation, Politik, Kultur und Wirtschaft haben ihre jeweiligen Orte im Zentrum bereits gefunden und Berlins Gesicht verändert und geprägt. Könnte nun vis-à-vis des Humboldt-Forums und auf dem Boden des bürgerlichen Alt-Berlins eine neue Wohn-Stadt entstehen? Welche Wohnformen können an diesem Ort den gesteigerten Ansprüchen an Urbanität und Öffentlichkeit gerecht werden?

Oder soll dieser Raum doch ein Frei-Raum bleiben, als urbaner Park, als Forum neben dem Forum?

Im Rahmen der Reihe „vierzigaufvierzig“ bittet das Kuratorium der BDA-Galerie Berlin in diesem Jahr um die Auseinandersetzung mit der Frage: Welche Vision haben wir für die Mitte der Stadt? Und welchen Namen geben wir diesem Ort?

1 Mehr Informationen zum Ort und seiner Geschichte finden Sie unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/projekte/historische_mitte/rathausforum/index.shtml

Vierzigaufvierzig

Die Reihe ist ein Beitrag der BDA-Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. BDA Mitglieder und geladene Kollegen werden gebeten, zu relevanten Fragen der baulichen Entwicklung der Stadt skizzenhaft im Format der klassischen Papierserviette – 40 cm x 40 cm – ihre Position zu formulieren und im Rahmen einer Ausstellung zur Diskussion zu stellen. Alle Beiträge werden in der BDA Galerie präsentiert und im Rahmen der Ausstellungseröffnung durch externe Kritiker kommentiert.

Dabei geht es um ein Forum von Ideen, nicht jedoch um einen klassischen Ideenwettbewerb. Statt auf aufwändige und ausformulierte Beiträge zielen wir über das Medium der spontanen Entwurfsskizze auf die noch fragile Intensität eines ersten Entwurfsgedankens.

Wir erwarten pointierte Statements, mit denen sich der BDA Berlin als ein Zusammenschluss von Architekten präsentiert, die sich mit der Stadt auseinandersetzen und ihre Ideen in den öffentlichen Diskurs einbringen.

Modalitäten

1. Abgabe

Der Beitrag wird in Skizzenform im Format 40cm x 40cm erbeten. Die Arbeitsform und das Material sind dabei frei bestimmbar (alle Beiträge werden zur Präsentation in der BDA Galerie ausgestellt und sollten für eine Wandhängung vorbereitet sein).

Der Beitrag ist nur auf der Rückseite mit dem Namen des Verfassers zu versehen. Die namentliche Kennzeichnung für die Ausstellung übernimmt das kuratorische Team.

Der Beitrag sowie die „Verfassererklärung“ werden zusätzlich im pdf-Format (druckfähig auf CD, versehen mit dem Namen des Verfassers) erbeten, um die Pressearbeit etc. zu erleichtern

2. Ansprechpartner

Andrew Alberts: vierzigaufvierzig@googlemail.com

3. Kritiker

Die Beiträge werden im Rahmen der Ausstellungseröffnung von drei externen Kritikern besprochen:

  • Prof. Hilde Léon, Berlin
  • Prof. Dr. Michael Mönninger, Berlin
  • Prof. Christian Rapp, Amsterdam

4. Zeitablauf

Aufruf zur Teilnahme: Freitag, 7. September 2012

Abgabe der Beiträge: bis Montag, 22. Oktober 2012, 15.00 Uhr
BDA Galerie, Mommsenstrasse 64, 10629 Berlin
Öffnungszeiten der Galerie: Mo, Mi und Do 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 25. Oktober 2012, 19.00 Uhr, BDA Galerie

Ausstellung
Freitag, 26. Oktober 2012 – 19. November 2012
Öffnungszeiten der Galerie: Mo, Mi und Do 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

40/40 [1] – die BDA Galerie zeigt: Kulturforum

→ Kuratiert von Andrew Alberts, Armin Behles und Heike Hanada

Die Reihe vierzigaufvierzig ist ein Beitrag der BDA Galerie zur Architektur- und Städtebaudiskussion in Berlin. Die Ausstellung zeigt Statements von BDA Mitgliedern und geladenen Kollegen zur Zukunft des Kulturforums und seiner räumlichen Identität innerhalb der Stadt.

Eröffnung: Dienstag, 28. September 2010, 19.30 Uhr

Im Rahmen der Eröffnung werden die Beiträge vorgestellt und diskutiert von:

– Adam Caruso (Caruso St John Architects, London)
– Wilfried Kuehn (KuehnMalvezziArchitects, Berlin)
– Dr. Moritz Wullen (Direktor der Kunstbibliothek Berlin)
– Axel Sowa (Professor für Architekturtheorie, RWTH Aachen)

Dauer der Ausstellung: 28. September – 21. Oktober 2010
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr sowie nach Vereinbarung

Antonell SopacasaBernd BessSang Lee & Stefanie HolzheuBüro KieferAndreas Reidemeister / Flügel der GeschichteTobias WenzelTobias Engelschall / Best of Kulturforum – Östliches TiergartenviertelBernrieder. Sieweke-Lagemann und Corinna Vehling / Kunsthalle BerlinAnne KönigThomas KrögerModersohn & Freiesleben und Tobias Zepter / Wohnen im KulturforumKazu Blumfeld Hanada / cloud basinChristian Fuchs / AlibarLudloff + LudloffSchoeps & SchlüterHeinrich Wähning, Nicolas Pomränke, Andreas OevermannGesine WeinmillerFriedrich von BorriesBaumgarten Simon Architekten: Bypass – minimalinvasivProf. Bernd AlbersFinsterwalder Architekten / kulturpark_kulturforumPeter EingartnerThomas StadlerSteiner Weissenberger Architekten / Kultur. Forum. Kulturforum.Burkhard GrashornRolf RaveReichwald Schultz Architekten – In der Mitte ist ein GartenPeter + Gottfried BöhmEike BeckerBolles + Wilson / Sandforum 1988. Update 2010.Baumeister und DietzschHeide & von Beckerath und Maximilian MeisseHoidn Wang Partner /Temporäre Landschaftsarchitekten Kunst und ArchitekturOffice Regina Poly mit Dörr, Ludolf und Wimmer / BaumkulissenUrs FüsslerReichwald Schultz Architekten Lena Jastram und Petra Zadel-SodtkeMatthias Seidel / shared space KULTURFORUM

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Bildnachweis: © Rathausforum Überlagerung, Vermessungsbüro Zech und Ruth, 2009