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„RaumBildung“ am 10.03.2022 im DAZ

Im Rahmen des Hybrid-Symposiums „Schulbau neu gedacht“ des BDA in Zusammenarbeit mit der Hohenloher Academy zeigt die BDA Galerie Berlin am 10.03.2022 die Ausstellung „RaumBildung – Konzepte für das Lernen“ im Deutschen Architektur Zentrum DAZ. 

Die Ausstellung hat neben Analysen von beispielhaften Schulbauten eine digitale Rekonstruktion des paradigmatischen Schulbauprojekts der Dammwegschule des Pädagogen Fritz Karsen mit dem Architekten Bruno Taut von 1928 sowie 8 konzeptionelle Entwurfspositionen für einen Schulneubau auf diesem Gelände, die von Studierenden der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur der TH OWL entworfen wurden, zum Inhalt. Die Ausstellung wird von Tillmann Wagner und Jasper Jochimsen für die BDA Galerie Berlin kuratiert.

Finissage der Ausstellung RaumBildung

am Dienstag, den 28.09.2021, 18 – 21 Uhr

Am Dienstag, dem 28.09. von 18-21 Uhr besteht letztmalig die Möglichkeit,

die Ausstellung RaumBildung in der BDA Galerie Berlin zu sehen.

Im Rahmen der Finissage wird die Ausstellung sich in den Stadtraum ausbreiten.

Die Gäste – und gerne auch Ihre Schulkinder – sind aufgefordert, dabei mitzumachen!

Für Getränke ist gesorgt.

Einladung 1zu1 2017

1:1 Berliner Architekturdialoge 2017 Österreich : Berlin

→ Kuratorium der BDA Galerie Berlin, verantwortlich: Katharina Löser und Tillmann Wagner

BDA Galerie Berlin und das Österreichische Kulturforum Berlin laden zu der Reihe 1:1 Berliner Architekturdialoge 2017 ein, die in diesem Jahr das Zwiegespräch zwischen einem/er Architekten/in aus Österreich und einem/r Berliner Kollegen/in inszeniert. Zur Auftaktveranstaltung mit Stefan Marte (Marte.Marte Architekten, Feldkirch) und Ute Frank (augustinundfrankarchitekten, Berlin) laden wir Sie am Donnerstag, den 26. Januar 2017 um 19:30 Uhr in die Österreichische Botschaft Berlin ein zu „storyboards – Häuser erzählen Geschichten“. Die weiteren fünf Dialoge finden zwischen Februar und Juni 2017 im KW Institute for Contemporary Art in Berlin-Mitte statt.

„Das Schöne an dem heutigen Abend ist ja, dass wir gar nicht über die Arbeiten sprechen, sondern eigentlich darüber, wie wir dahin kommen oder vielleicht woher wir kommen damit wir dahin kommen, wo wir angekommen sind.“ Mit diesem Satz eines der Gäste aus der vergangenen Reihe der 1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 ist der Kern unseres Konzepts präzise beschrieben.

Mit Neugier und Vorfreude, welche Fragestellungen zu Architektur und Entwerfen in den kommenden sechs Architekturdialogen mit österreichischen und Berliner Architektenkollegen/-innen aufgeworfen, neu verhandelt und thematisch vertieft werden, sehen die Kuratoren auf den Beginn der 1:1 Berliner Architekturdialoge 2017 Österreich – Berlin.

Die Gesprächsabende werden gefilmt und auf dem Blog der BDA Galerie veröffentlicht (blog.bda-berlin.de). Begleitend zu der sechsteiligen Dialogreihe wird eine wachsende Ausstellung in der BDA Galerie entstehen, welche die Spuren der Abende in Form der Bilder, Papiertischdecken und der Aufnahmen zum Thema hat.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nur zur Auftaktveranstaltung erforderlich.

Die 1:1 Berliner Architekturdialoge 2016 Österreich:Berlin der BDA Galerie werden von Katharina Löser und Tillmann Wagner kuratiert.

storyboards – Häuser erzählen Geschichten

Termine der 1:1 Berliner Architekturdialoge 2017:

Auftaktveranstaltung
in der Österreichischen Botschaft Berlin, Stauffenbergstraße1, 10785 Berlin
(Anmeldung erforderlich unter kulturforumberlin.at/anmeldung
oder berlin-kf@bmeia.gv.at)

Donnerstag, 26. Januar 2017, 19:30 Uhr
Stefan Marte (Marte.Marte Architekten, Feldkirch)
Ute Frank (augustinundfrankarchitekten, Berlin)

Alle weiteren Veranstaltungen im KW Institute for Contemporary Art, Auguststraße 69, 10117 Berlin

Dienstag, 14. Februar 2017, 19 Uhr
Hermann Schnöll (maria flöckner und hermann schnöll, Salzburg)
Tim Heide (Heide & von Beckerath, Berlin)

Mittwoch, 15. März 2017, 19 Uhr
Michelangelo Zaffignani (Bechter Zaffignani Architekten, Bregenz)
Nils Buschmann (Robertneun Architekten, Berlin)

Mittwoch, 19. April 2017, 19 Uhr
Dietger Wissounig (Dietger Wissounig Architekten, Graz)
Tom Kaden (Kaden + Lager, Berlin)

Mittwoch, 17. Mai 2017, 19 Uhr
Florian Riegler (Riegler Riewe, Graz)
Roger Bundschuh (Roger Bundschuh Architekten, Berlin)

Mittwoch, 14. Juni 2017, 19 Uhr
Marie-Therese Harnoncourt (the next Enterprise-Architects, Wien)
Arno Brandlhuber (Brandlhuber+ Architects and Urban Planers, Berlin)

Ein besonderer Dank gilt unseren Kooperationspartnern

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Österreichisches Kulturforum Berlin

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KW Institute for Contemporary Art

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BDA-Stadtsalon: Einladung zum 1. Öffentlichen Brainstorm-Position-Abend

Thema: Die dichte Stadt _ Was kann Modell sein?

Am 26. Februar 2016, ab 19 Uhr im Projektraum von ExRotaprint, Gottschedstraße 4, 13357 Berlin

→ Organisiert und moderiert von Claus Käpplinger

Mit dem Brainstorm-Position-Abend: Die dichte Stadt _ Was kann Modell sein? wollen wir fortsetzen, was wir im letzten April im BDA-Stadtsalon (was ist der BDA Stadtsalon?) bereits erfolgreich mit der Frage nach zukunftsweisender Architektur begonnen haben, nämlich einen noch breiteren Dialog über unsere persönlichen Vorstellungen von Architektur und Stadt. Dieses Mal nun mit der Frage nach einer „positiven Dichte“ in der Stadt: Welche Dichte erscheint optimal und urban? Welche Vorteile ergeben sich durch eine hohe Dichte? Was soll oder muss der Architekt abwägen? Welche Modelle/Vorbilder gibt es dazu? etc. etc.

Angelehnt an Pecha Kucha werden an dem Abend ein gutes Dutzend von Referenten mit jeweils max. 5 Präsentationsseiten in drei Minuten (Powerpoint- oder PDF-Dateien) ihre Positionen zur „dichten Stadt“ anhand eines ausgewählten Beispiels zur Diskussion stellen – auf keinen Fall ein eigenes Gebäude!

Damit wagt der BDA-Stadtsalon, der 2007 vom BDA-Landesverband Berlin als neues interdisziplinäres Veranstaltungsformat mit dem Moderator Claus Käpplinger ins Leben gerufen wurde, den Schritt in eine breitere Öffentlichkeit. Einmal pro Jahr soll sich nun der BDA-Stadtsalon über den Kreis seiner derzeit etwa 140 Teilnehmern (Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner, Künstler, Soziologen, Baubeamte, Architekturtheoretiker und –publizisten) noch weiter öffnen, die bislang sechs bis sieben Mal pro Jahr in den verschiedensten, eher privaten Räumen Berlins über die unterschiedlichsten Aspekte von Stadt, Architektur, Gesellschaft und Wahrnehmung intensiv wie ebenso leidenschaftlich diskutierten.

Eine aktive Teilnahme ist im BDA-Stadtsalon ausdrücklich erwünscht. Jede/r kann sich hier an der Diskussion beteiligen entgegen so vieler anderer Veranstaltungen, die oft zu wenig Raum für eine Positionsnahme des Auditoriums lassen. Wer also Lust und Zeit dazu hat, kann am 26. Februar 2016 in den Projektraum von ExRotaprint kommen.


 

Erfreulich viele Teilnehmer fanden am 26.Februar 2016 ihren Weg zum 1. Öffentlichen Brainstorm-Position-Abend bei ExRotaprint. Nach einer kurzen Vorstellung des Projekts ExRotaprint durch deren Mitbegründerin Daniela Brahm sowie einer kurzen Einführung in die „Spielregeln“ des BDA-Stadtsalons stellten 19 Referenten in kurzen 5-Minuten-Beiträgen ihre Positionen und Perspektiven zum Thema „Dichte Stadt“ vor.

In vier Themenblöcke geordnet widmeten sich mehrere Beiträge der besonderen Bedeutung der Erdgeschoss-Ebene für eine verdichtete, urbane Stadt, andere stärker vorbildhaften Bautypologien oder der Bedeutung von flexibleren Rahmenwerken der Verdichtung. Weitere Gruppen thematisierten Klima und kulturelle Prägungen oder auch die Potenzialen von Verkehrswegen für Verdichtungen der Stadt. Leidenschaftlich kontrovers und facettenreich wurde an diesem Abend das Präsentierte von erfreulich vielen Anwesenden angeregt hinterfragt. Unterschiede der Positionen wurden nicht verborgen, sondern kamen stets in einer sehr kollegialen Stimmung zum Ausdruck. Noch lange nach einem ohnehin schon langen Abend wurde in vielen kleineren Gruppen so manche Diskussion intensiv weiter verfolgt.

Für Alle, die nicht anwesend sein konnten, haben wir nun eine Liste der Vorträge und ein paar illustrierte Kurzstatements zusammen gestellt.
(Beigesteuerte Inhalte siehe * im Vortrags-Karussell.)

  1. Olaf Bartels: Bauliche Dichte reicht nicht aus *
  2. Matthias Muffert + Benita Braun-Feldweg: Architektur als Ort affirmativer Verdichtung
  3. Jens Betcke: Weitblick *
  4. Urs Füssler: Lernen von Liège *
  5. Tobias Wallisser: Flexibles Rahmenwerk für variable Dichte *
  6. Petra Vondenhof: Die wärmegedämmte, dichte Stadt
  7. Olivia Kummel (+ Karsten Wittke): XOT – Undichte und Dichte *
  8. Theresa Keilhacker: Wohntürme für Berlin *
  9. Tillmann Wagner: Das verdichtete, städtische Bürgerhaus *
  10. Imke Woelk: Synthese von Stadt und Landschaft *
  11. Moritz Schloten: Wer hat Angst vor Dichte?
  12. Thomas Kaup: Berlin – Stadt atmender Grundrisse und Dichten
  13. Andrew Alberts
  14. Luise King: Berlin muss offen für Integration sein
  15. Almut Seeger: High Line Park – Ein Modell für Dichte?
  16. Jürgen Klein + Lorenz Kienzle: Schlangenbader Straße. Urbanität durch Dichte? *
  17. Rebecca Chestnutt: Zukunftsvisionen Siemensstadt *

Vortrags-Karussell:

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