CfO [6] – Einladung Center for Optimism in der BDA Galerie

→ zu Gast in der BDA Galerie: Center For Optimism

Liebe Optimisten,

wir möchten Sie herzlich einladen zur Veranstaltung „Pleasure in Risk“, die das Center for Optinism in der BDA Galerie am Mittwoch, den 13. Mai 2015 um 21:30 Uhr in der BDA Galerie veranstaltet..

Beim 7. Event des CENTER FOR OPTIMISM wird es eine Diskussion über konzeptuelle und physische Unsicherheit geben. Jeder braucht Instabilität, denken wir, um wachsen, lernen und denken zu können.

Wie Sie sich vielleicht erinnern, wurde das CENTER FOR OPTIMISM mit einer 15 Meter hohen Leiter begründet: Sie war zu hoch, um sie einfach zu erklimmen, so dass sich Unsicherheit in Hinsicht auf den Boden unter uns ergab, gleichzeitig schaffte sie Zugang zum oberhalb liegenden Raum. Beide hängen jedoch miteinander zusammen, aus Herausforderung wird so Vergnügen.

Für kommenden Mittwoch haben wir Julian Richter von Richter Spielgeräte eingeladen. Er spricht über das Risiko für Kinder, das für uns alle wichtig ist. Anschließend wird eine Diskussion stattfinden. Mit der Veranstaltung setzen wir unsere Reihe fort, in der wir mit unterschiedlichen Gästen versuchen, unser Denken zu verändern.

Über das CENTER FOR OPTIMISM

Über den Zeitraum von neun Wochen wird die Gruppe CENTER FOR OPTIMISM die BDA Galerie in einen Ort für Begegnungen und Träume verwandeln. Woche für Woche finden Veranstaltungen statt, auf denen architektonische Elemente im Rahmen von Lesungen eingeführt und mit Gästen diskutiert werden. Die Elemente basieren auf einem flexiblen Entwurf, der im Laufe der Zeit verwirklicht wird.

CENTER FOR OPTIMISM wurde von der Kuratorin Clara Meister und dem Architekten Sam Chermayeff gegründet und durch die Autorin Antje Stahl, dem Architekten Till-Moritz Ganssauge und der Architektin Johanna Meyer-Grohbrügge erweitert. Das Raumkonzept wird von June-14, Meyer-Grohbrügge/Chermayeff und S.T.I.F.F. mit Simon Ertl entwickelt und produziert.

CFO (6) am 13. Mai 2015, 21.30 Uhr
CENTER FOR OPTIMISM, c/o BDA Galerie
Mommsenstr. 64, 10629 Berlin-Charlottenburg

Das Projekt wird unterstützt von:
ENGEL & VÖLCKERS Gewerbe Berlin GmbH & Co. KG
ZIEGERT – Bank- und Immobilienconsulting GmbH
Richter Spielgeräte GmbH

Bericht: 43. Umweltausschusssitzung am 25.3.2015 im Paul-Löbe-Haus

Bundestag, öffentliches Fachgespräch. Mitglieder des Arbeitskreises Spreebogen/Bundesforum besuchen die 43. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Paul-Löbe-Haus. Tagesordnungspunkt: Baukulturbericht 2014/15 der Bundesstiftung Baukultur und Stellungnahme der Bundesregierung.

Der Baukulturbericht ist hier herunterladbar: http://www.bundesstiftung-baukultur.de/informationen/baukulturbericht.html

Reiner Nagel kommt in seinen Ausführungen auf die Situation der Aussenräume am Spreebogen und die Planung des BIZ (Besucher-/Informationszentrum des Deutschen Bundestags) zu sprechen. Weiterlesen

Offener Brief des BDA Berlin – anlässlich der Planungen für ein Besucher- und Informationszentrum (BIZ) für den Deutschen Bundestag

An Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert
An den Ältestenrat des Deutschen Bundestages
An Kanzleramtsminister Peter Altmeier
An den Regierenden  Bürgermeister von Berlin Michael Müller
An den Vorsitzenden des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt im Berliner Abgeordnetenhaus Dr. Manuel Heide

Anlässlich der aktuellen vorbereitenden Planungen für ein Besucher- und Informations-zentrum (BIZ) sieht sich der Bund Deutscher Architekten BDA herausgefordert, auf die gravierenden städtebaulichen Mängel im Umfeld der zentralen Parlaments- und Regierungsbauten im Spreebogen hinzuweisen:

Wir fordern ein Moratorium, um die beabsichtigten Investitionen in den Zusammenhang einer öffentlichen Debatte zu stellen. Nur die Wiederaufnahme einer gesamtheitlichen Planung kann eine konsensfähige Lösung hervorbringen.

Ein Vierteljahrhundert nach Planungsbeginn zeigt sich das Band des Bundessamt Umfeld in einem unfertigen, prekären Zustand: Anstelle des einst geplanten Bürger-forums wurde eine provisorische Grünfläche angelegt, die ein Sammelsurium von Straßenfragmenten bündelt. Der Spreebogenpark erscheint als ein Stückwerk aus Distanzgrün zwischen Trampelpfaden und den Asphaltflächen der dauerprovisorischen Umfahrungsstraße an der Schweizerischen Botschaft.

Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie den Bürgern, deren großes Interesse an ihren Institution angesichts der weiterhin steigenden Besucherzahlen offenbar wird, inhaltlich und architektonisch-städtebaulich ein zukunftsweisender Raum gegeben werden kann, der über die Funktion der reinen Besucherinformation hinausgeht. Die verschiedenen Interessenlagen von Regierung, Parlament und Stadt blockieren sich offenbar vor Ort gegenseitig.

Statt weitere Einzelbauten zu errichten, sollte der Spreebogen in seiner Gesamtheit
neu betrachtet sowie die Bedürfnisse des Kanzleramts, des Bundestags und der Bürger der Stadt Berlin verhandelt werden. Es gilt, verloren gegangene Perspektiven einer stadträumlichen Fortentwicklung wieder herzustellen.

Vor diesem Hintergrund rief die BDA-Galerie im Rahmen des Ideen-Workshops „Vierzigaufvierzig“ Ende 2014 zu Diskussionsbeiträgen zu dem Thema Bürgerforum auf. Die Anregungen der 40 Teilnehmer wurden in zwei Fachveranstaltungen öffentlich diskutiert. Als Podiumsgäste tauschten das Jurymitglied des ersten Wettbewerbes für den Spreebogen 1992 Fabio Reinhart, der Preisträger und Architekt des Kanzleramtes Axel Schultes sowie weitere renommierte Architektinnen und Architekten ihre Positionen aus. Die ausführliche Berichterstattung in den Berliner Medien und die Reaktionen
von Politik und Öffentlichkeit zeigen, dass eine qualifizierte Diskussion mit der Fachwelt geführt werden muss.

Im Sinne von Adolf Arndts Manifest zur „Demokratie als Bauherr“ (1960) trägt der Staat als Bauherr besondere Verantwortung angesichts der nationalen wie internationalen Bedeutung der Architektur in der Hauptstadt. In diesem Sinne fordern wir eine transparente Programmdiskussion und die Ausschreibung eines offenen städtebaulichen Wettbewerbs für den Spreebogen!

Im Namen des Vorstandes des BDA Berlin

Dipl.-Ing. Thomas Kaup
1. Vorsitzender

Bund Deutscher Architekten
Landesverband Berlin
Mommsenstr. 64
10629 Berlin

Tel.    030.886 83 206
Fax    030.886 83 216

info@bda-berlin.de
http://www.bda-berlin.de


Presseschau:


Falls Sie diesen offenen Brief (oder irgendwelche Beiträge dieses Blogs) kommentieren möchten, dann finden Sie hier einen Beitrag, der erklärt, wie das geht: Anm. d. Red. [1] – Gebrauchsanweisung: Wie kann man hier Kommentare verfassen?

CfO [5] – Einladung Center for Optimism in der BDA Galerie

→ zu Gast in der BDA Galerie: Center For Optimism

Liebe Optimisten, es läuft nicht gut. Und wir haben keine Ahnung, was wir tun. Aber es gibt das Center for Optimism. Am Dienstag, den 20. Januar um 21.30, werden wir mit Dr. Andreas Fuhr aus der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde eine neue Gesprächsrunde eröffnen und laden Sie hierzu herzlich ein. Wir fangen bei Null an und werden wie immer in einen Satelliten steigen, der das Denken verschiebt. Der Aufstieg ist unser Hilfsmittel, Wissen zu reflektieren. Unsere Elemente wackeln so wie meistens das Denken.

Center for Optimism wurde von der Kuratorin Clara Meister und dem Architekten Sam Chermayeff gegründet und durch die Autorin Antje Stahl, dem Architekten Till-Moritz Ganssauge und der Architektin Johanna Meyer-Grohbrügge erweitert. Das Raumkonzept wird von June-14, Meyer-Grohbrügge/Chermayeff und von S.T.I.F.F. gemeinsam mit Simon Ertl entwickelt und produziert.

Über den Zeitraum von neun Wochen wird die Gruppe Center for Optimism die BDA Galerie in einen Ort für Begegnungen und Träume verwandeln. Woche für Woche finden Veranstaltungen statt, auf denen architektonische Elemente im Rahmen von Lesungen eingeführt und mit Gästen diskutiert werden. Die Elemente basieren auf einem flexiblen Entwurf, der somit im Laufe der Zeit verwirklicht wird.

Wir freuen uns auf Sie im Center for Optimism!

BDA Galerie
Mommsenstr. 64
10629 Berlin
Sonntag, 20. Jan, 21.30 Uhr

Das Projekt wird unterstützt von:
ENGEL & VÖLCKERS Gewerbe Berlin GmbH & Co. KG
ZIEGERT – Bank- und Immobilienconsulting GmbH
Richter Spielgeräte GmbH

CfO [4] – Einladung Center for Optimism in der BDA Galerie

→ zu Gast in der BDA Galerie: Center For Optimism

Liebe Optimisten,

kalt? Warm! Verfolgen Sie den vierten Moment des langen Kontinuums namens CENTER FOR OPTIMISM in der BDA Galerie am Sonntag, den 14. Dezember um 18.00 Uhr.

Am dritten Advent möchten wir mit Ihnen und uns und Euch wichteln. Aus diesem Grund bringen Sie bitte etwas aus ihrer Schublade mit (ein Model, eine Zeichnung, einen Text, eine Notiz), ein Geschenk, dass Sie vielleicht für einen Wettbewerb anfertigten oder sich ausdachten und das Ihnen wieder zurückgegeben wurde. Alles, was Sie wieder zu einem Optimisten werden lässt. Bücher für das Archiv sind natürlich auch willkommen! Wir bieten Getränke, Musik und wie immer viel Freude für die Runde.

CENTER FOR OPTIMISM wurde von der Kuratorin Clara Meister und dem Architekten Sam Chermayeff gegründet und durch die Autorin Antje Stahl, dem Architekten Till-Moritz Ganssauge und der Architektin Johanna Meyer-Grohbrügge erweitert. Das Raumkonzept wird von June-14, Meyer-Grohbrügge/Chermayeff und von S.T.I.F.F. gemeinsam mit Simon Ertl entwickelt und produziert.

Über den Zeitraum von neun Wochen wird die Gruppe CENTER FOR OPTIMISM die BDA Galerie in einen Ort für Begegnungen und Träume verwandeln. Woche für Woche finden Veranstaltungen statt, auf denen architektonische Elemente im Rahmen von Lesungen eingeführt und mit Gästen diskutiert werden. Die Elemente basieren auf einem flexiblen Entwurf, der somit im Laufe der Zeit verwirklicht wird.

Wir freuen uns auf Sie im CENTER FOR OPTIMISM!
BDA Galerie
Mommsenstr. 64
10629 Berlin
Sonntag, 14. Dez, 18.00 Uhr