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„RaumBildung“ am 10.03.2022 im DAZ

Im Rahmen des Hybrid-Symposiums „Schulbau neu gedacht“ des BDA in Zusammenarbeit mit der Hohenloher Academy zeigt die BDA Galerie Berlin am 10.03.2022 die Ausstellung „RaumBildung – Konzepte für das Lernen“ im Deutschen Architektur Zentrum DAZ. 

Die Ausstellung hat neben Analysen von beispielhaften Schulbauten eine digitale Rekonstruktion des paradigmatischen Schulbauprojekts der Dammwegschule des Pädagogen Fritz Karsen mit dem Architekten Bruno Taut von 1928 sowie 8 konzeptionelle Entwurfspositionen für einen Schulneubau auf diesem Gelände, die von Studierenden der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur der TH OWL entworfen wurden, zum Inhalt. Die Ausstellung wird von Tillmann Wagner und Jasper Jochimsen für die BDA Galerie Berlin kuratiert.

Die BDA Galerie zeigt: #closedbutopen GEMEINSCHAFT ALS MODELL

Video-Dokumentation zum Galeriegespräch mit Tanja Lincke sowie Farid und Susanne Scharabi

→ Eine Ausstellung der BDA Galerie und seines Kuratoriums, verantwortlich: Jens Brinkmann

#closedbutopen
GEMEINSCHAFT ALS MODELL


Auch in der aktuellen Krise erleben wir den Wunsch der Menschen nach Gemeinschaft. Der Architektur kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da sie immer einen ganz eigenen Einfluss auf die sozialen Aktivitäten im Raum hat und sehr unterschiedliche Formen der Aneignung ermöglicht. Das ist ein Selbstverständnis, das die Arbeit von Architektinnen und Architekten natürlich prägt und jedes Projekt zu einer Art Modell macht, wie Gemeinschaft gelebt und erlebt werden kann. Die Ausstellung
GEMEINSCHAFT ALS MODELL, die von Juni bis August 2020 in der BDA Galerie Berlin gezeigt wurde, widmete sich dieser Thematik mit 13 Projekten junger Büros und stellte die Frage nach ihrer Relevanz für die Zukunft einer Architektur der Gemeinschaft?


Die Modellbeiträge von Tanja Lincke sowie Farid und Susanne Scharabi bildeten stark konträre Standpunkte in der Gesamtschau. Mit beiden Architektinnen führte Jens Brinkmann, Vorstandsmitglied im BDA Berlin und Kurator der Ausstellung anlässlich der Finissage ein Gespräch, welches nun als Videodokumentation vorliegt.


Für die Realisierung war der Künstler Daniel Janik verantwortlich.

GEMEINSCHAFT ALS MODELL
Video-Dokumention des Galeriegesprächs zur Ausstellung


Gesprächsteilnehmer
Dr. Jens Brinkmann, Vorstand BDA Berlin, Kurator der Ausstellung
Tanja Lincke, Tanja Lincke Architekten

Farid und Susanne Scharabi, Scharabi Architekten


Länge: 21 Minuten
Redaktion Jens Brinkmann
Film: Daniel Janik


http://www.bda-berlin.de

BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin, Tel 030 886 83 206,
info@bda-berlin.de, http://www.bda-berlin.de


Weiterführende Informationen:
https://blog.bda-berlin.de/ category/bda-galerie/


Pressebild (Abdruck honorarfrei)
Foto: Ausstellung Gemeinschaft als Modell@Daniel Janik


Presseinformationen/ Presseunterlagen:

Petra Vellinga, BDA Berlin, Tel 030-886 83206, vellinga@bda-berlin.de
Olga Karatzioti-B., Tel. 0176-34448159, galerie@bda-berlin.de

Im Weiß

Im Weiß – filmischer Walk-Through durch die Rauminstallation – BDA Galerie Berlin

AKTUELL: Gemäß den Vorgaben der Bundes- und Landesregierungen zur Eindämmung der Covid 19-Pandemie müssen Kulturinstitutionen ab 02. November 2020 für einen Monat geschlossen bleiben – so auch die BDA Galerie Berlin. 

Daher entfällt die für Dienstag, den 03.11.2020, angesetzte Eröffnung der Rauminstallation „Im Weiß“ in der BDA Galerie. 

Wir laden Sie im November zu einem virtuellen Rundgang durch die Rauminstallation „Im Weiß“ von René Kersting mittels eines kurzen filmischen Walk-Through’s ein, den Sie auf dem Blog der BDA Galerie unter https://blog.bda-berlin.de/2020/10/22/im-weis/ und vor Ort über einen QR-Code am Galeriefenster aufrufen können.

Weiterhin haben Tillmann Wagner und René Kersting einen ersten Concept-Talk als Audio aufgenommen zur Raum-Installation .

November-Dialog von René Kersting und Tillmann Wagner zum Aufbau der Rauminstallation „Im Weiß“ in der BDA Galerie Berlin

Die für den 08.12.2020 um 18.00 Uhr angesetzte Finissage wird zur Vernissage mit dem Eröffnungsdialog von René Kersting und Tillmann Wagner.

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Mit René Kerstings Arbeit „Im Weiß“ setzt die BDA Galerie Berlin das Format „Labore“ fort, das unmittelbaren Interaktionen mit dem Galerieraum gewidmet ist.

Gleich lagenweise geschichtetem, diaphanem Skizzenpapier wird in der Arbeit der Übergang aus der äußeren in eine Innenwelt durch das „Prinzip Raumfilter“ aufgeblättert und zunehmend gradiert.

Inspiriert von der Verwandlung von Fassaden durch Bauplanen und Netze teilt sie die Begeisterung August Endells für die wohltuende Wirkung der „Schleier des Tages“, die mittels perzeptorischer Filterung der „gräulichen Steinhaufen“ bis hin zur Auslöschung Raum für empfindsamere Vorstellungswelten bereiten. Aus den unterschiedlichen Wahrnehmungsperspektiven der begehbaren Raumintervention – von außen, aus dem Zwischenraum und von innen – wird ein Vexierspiel von Körper, Raum und Fläche erlebbar.

„Im Weiß“ ist ein Teil von Kerstings Werkzyklus „Weißes Rauschen“.

Die Ausstellung wird von Tillmann Wagner aus dem Kuratorium der BDA Galerie Berlin kuratiert und mit einem Dialog mit René Kersting eröffnet.

Die BDA Galerie zeigt: Mäusebunker & Hygieneinstitut: Versuchsanordnung Berlin

Architekturen von G+M Hänska I Fehling+Gogel

verlängert bis 22.10.2020

→ Eine Ausstellung der BDA Galerie und seines Kuratoriums, verantwortlich: Ludwig Heimbach

Welchen Stellenwert hat die Architektur der Nachkriegsmoderne für die Gesellschaft? Welche Rolle spielt in den Debatten um Erhalt, Weiterbau und Rückbau das Thema Ressourcenökonomie? Ausgehend von diesen Fragen wendet sich die BDA Galerie in ihrer Ausstellung Mäusebunker & Hygieneinstitut: Versuchsanordnung Berlin zwei bedrohten Baudenkmalen und Ikonen der Nachkriegsmoderne zu, die landläufig dem „Brutalismus“ zugeordnet werden: die Zentralen Tierlaboratorien der FU Berlin (1967-1981) von Gerd und Magdalena Hänska  – dem „Mäusebunker“– und das gegenüber liegende und unterirdisch mit dem Mäusebunker verbundene „Hygieneinstitut“ (heute: Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité, 1967-1974) von Fehling+Gogel.

Für die Schau wird in den Ausstellungsräumen des BDA Berlin ein von HEIM B. szenographiertes „Studierzimmer“ mit umfangreichen Informationen zu den beiden Bauten und zum gegenwärtigen Stand der Debatte um ihre Zukunft eingerichtet.

Begleitend lädt die BDA Galerie zum Screening des Films Mäusebunker von Lothar Hempel in das Kino Filmkunst 66 ein. Den Abschluss bildet die Podiumsdisussion „Zu wahr um schön zu sein?“ vor Ort im Kurssaal des Hygieneinstituts.

Die Ausstellung rückt die beiden Bauten exemplarisch für ihre Entstehungszeit und den Entstehungsort West-Berlin in den Fokus und soll die aktuelle Diskussion um Fortbestand und Weiternutzung beflügeln.
Dies geschieht an zwei Ausstellungsorten:

Krahmerstraße Berlin-Lichterfelde:
Hier präsentieren sich die beiden Bauten im Maßstab 1:1 und sind von außen erlebbar: in ihrer städtebaulichen Einbindung und Ensemblewirkung im Kontext mit dem Dorfanger und Schlosspark Lichterfelde, dem Wohnbau Hindenburgdamm/Krahmerstraße der Architekten Sobotka Müller und dem Teltowkanal, sowie in ihrer Unterschiedlichkeit der Architekturauffassung und vor allem in ihrer skulpturalen Virtuosität und Prägnanz.

Studierzimmer BDA-Galerie:
Das Studierzimmer präsentiert die in der äußeren Präsenz der Bauten nicht unmittelbar ablesbaren Qualitäten der Bauten der Öffentlichkeit:
Hier kann sich der Besucher in die Arbeit der BDA-Mitglieder G+M Hänska und Fehling+Gogel vertiefen. Präsentiert werden Originalmaterialien aus den Nachlässen und anderen bauzeitlichen Unterlagen, die größtenteils erstmals öffentlich gezeigt werden.
Das weitgehend nicht zugängliche Innere der Bauten lässt sich anhand der ausgestellten aktuellen Fotografien von Kay Fingerle erleben. Dazu werden die Gebäude auch in weiteren künstlerischen Aneignungen u.a. von Lothar Hempel, Julian Rosefeldt und Farao/Irrum, gezeigt.

Das Studierzimmer assoziiert Kontexte und kulturelle Implikationen sowie Überformungen von Cyberpunk, Stealth- und Soft Edge-Design zu Bunkerarchäologie, Landschaftlichkeit und „Ästhetik des Unheimlichen“ mit den Baudokumenten der Entstehungszeit.
Auch der aktuelle Diskussionsprozess um die Zukunft der Bauten wird im Studierzimmer dokumentiert. Dabei sollen Fragen aufgeworfen werden wie:
_Wieviel und welcher architektonische Substanzerhalt ist notwendig, um die kulturelle Identität zu erhalten und fortzuschreiben?
_Welcher Wert wird Baudenkmalen aus der Zeit einer an den Kriegsereignissen gebrochenen heroischen Moderne beigemessen, während an anderer Stelle derzeit mutlose Schein-Denkmale (wieder)errichtet werden?
_Welche Rolle spielt Ressourcenökonomie in den Debatten um Erhalt, Weiterbau und Rückbau?

Mäusebunker & Hygieneinstitut: Versuchsanordnung Berlin
Architekturen von G+M Hänska I Fehling+Gogel
Eröffnung: Samstag, 05. September 2020, 13.00-18.00 Uhr, BDA Galerie

Dauer der Ausstellung: 05. September – 22. Oktober 2020

Screening: „Mäusebunker“ ein Film von Lothar Hempel, Sonntag, 13. September 2020, 12.30 Uhr
Filmkunst 66, Bleibtreustraße 12, 10623 Berlin
Unkostenbeitrag: 5 € – Anmeldung erforderlich !

Sonderöffnung zur Berlin Art Week, Tag des offenen Denkmals und des Gallery Weekend: Sonntag, 13. September 2020, 14-17 Uhr in Anwesenheit des Kurators, Ludwig Heimbach

Finissage: Podiumsdiskussion im Hygieneinstitut, Hindenburgdamm 27 / Krahmerstr., Dienstag, 29. September, 18 Uhr – Anmeldung erforderlich !

Öffnungszeiten: Montag – Donnerstag 10 – 15 Uhr und nach Vereinbarung

BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin, Tel 030 886 83 206,
info@bda-berlin.de, http://www.bda-berlin.de

Weiterführende Informationen:
https://blog.bda-berlin.de/ category/bda-galerie/
Pressebild (Abdruck honorarfrei)
Foto: Mäusebunker&Hygieneinstitut: Versuchsanordnung Berlin ©Ludwig Heimbach

Presseinformationen/ Presseunterlagen:
Petra Vellinga, BDA Berlin, Tel 030-886 83206, vellinga@bda-berlin.de
Olga Karatzioti-B., Tel. 0176-34448159, galerie@bda-berlin.de

Die BDA Galerie zeigt: #closedbutopen GEMEINSCHAFT ALS MODELL

Perspektive mit Struktur_21cm

→ Eine Ausstellung der BDA Galerie und seines Kuratoriums, verantwortlich: Jens Brinkmann

Ausstellungseröffnung

#closedbutopen
GEMEINSCHAFT ALS MODELL

Ausstellung mit Livestream unter www.bda-berlin.de

Architektur ist ein Teil der symbolischen Dimension einer Gesellschaft. Als Gestaltungsdisziplin bedarf sie der räumlichen Materialisierung und Aneignung durch die Nutzer. Zugleich besitzt die gebaute Gestalt einen eigenen Einfluss auf die sozialen
Aktivitäten im Raum. Dieses Selbstverständnis prägt die Arbeit von Architektinnen und Architekten und macht jedes gebaute oder ungebaute Projekt zur modellhaften Idee einer Vorstellung von Gemeinschaft und sozialer Relevanz.

Gleichzeitig ist das dreidimensionale physische Architekturmodell auch in Zeiten digitaler Renderings ein zentrales Werkzeug zur Repräsentation räumlicher Komplexität. Vom Arbeitsmodell bis zum Präsentationsmodell ist der Wert des Modells als der Architekturzeichnung ebenbürtiges Original bis heute unumstritten und wird immer wieder neu entdeckt.

Die Ausstellung vereint Architekturmodelle, die das Thema der Gemeinschaft in diversen Formen repräsentieren. Dabei werden die Modelle zu einer Gesamtinstallation zusammengefügt und in den Räumen der BDA Galerie und per Livestream öffentlich gezeigt. Die Vielfalt in Thema, Maßstab und Material unterstreicht sowohl die herausragende Qualität der Einzelarbeiten als auch die Gesamtheit ihrer Wirkung. Die Beiträge zu dieser Ausstellung sind von Anne Boissel, Astrid Bornheim Architektur, FLACKE + OTTO / Architekten, Ludwig Heimbach Architektur, KNOWSPACE THINKBUILD Jason Danziger/Erhard An-He Kinzelbach, Tanja Lincke Architekten, Praeger Richter Architekten, Rozynski Sturm Architekten, Rustler Schriever Architekten, Scharabi Architekten, Transstruktura, United Architektur, Tillmann Wagner Architekt und Wilk Salinas Architekten.
Im Zuge der aktuellen Zugangsbeschränkungen zu allen Orten öffentlicher Kultur lädt die BDA Galerie Berlin unter dem Hashtag #closedbutopen dazu ein, die Ausstellung im Livestream digital von zu Hause oder von unterwegs zu entdecken.
Ziel der Ausstellung ist es zudem den Beitrag junger und kleiner Büros im Bund Deutscher Architekten Landesverband Berlin zur Baukultur in Deutschland zu stärken.

Zur Eröffnung im Rahmen des Architecture Exhibition Weekends am 20. und 21. Juni 2020 bietet der Kurator der Ausstellung Jens Brinkmann, vom Kuratorium der BDA Galerie, persönliche Einführungen in die Ausstellung.

Für die Finissage am 13. August ist eine offene Diskussionsrunde mit allen teilnehmenden Architektinnen und Architekten zu aktuellen Chancen und Herausforderungen junger und kleiner Büros geplant.

Die Realisation der Ausstellung wird von dem bildenden Künstler Daniel Janik begleitet.

 

#2LABORE

Die von Jens Brinkmann initiierte Reihe ist ein Beitrag zur Frage der Komplexität des
architektonischen Raums in seiner kulturellen, philosophischen, filmischen oder
künstlerischen Ausprägung. Angeregt durch die räumlichen Gegebenheiten der BDA
Galerie, zwei Räume unterschiedlicher Proportion und Qualitäten, soll ein Thema aus
mehreren Perspektiven diskursiv und räumlich in Szene gesetzt werden.

#closedbutopen
GEMEINSCHAFT ALS MODELL
Eröffnung: Samstag, 20. Juni 2020, 12.00-18.00 Uhr, BDA Galerie

Dauer der Ausstellung: 20. Juni – 13. August 2020

Finissage: Donnerstag, 13. August, 19 Uhr

Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr und nach Vereinbarung

Zur Eröffnung im Rahmen des Architecture Exhibition Weekends am 20. und 21.
Juni 2020 ist die BDA Galerie jeweils von 12 bis 18 Uhr geöffnet.

BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin, Tel 030 886 83 206,
info@bda-berlin.de, http://www.bda-berlin.de

Weiterführende Informationen:
https://blog.bda-berlin.de/ category/bda-galerie/
Pressebild (Abdruck honorarfrei)
Foto: River Pop-up Restaurant Modell ©United Architektur

Presseinformationen/ Presseunterlagen:
Petra Vellinga, BDA Berlin, Tel 030-886 83206, vellinga@bda-berlin.de
Olga Karatzioti-B., Tel. 0176-34448159, galerie@bda-berlin.de