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Skins

BRACHMANN – textile Häute

Haut als Organ artikuliert den Grenzbereich von Körper und Raum – als Metapher inspiriert sie in mannigfaltigen Interpretationen Theorie, Konstruktion und Gestalt architektonischer wie textiler Häute.
Die Couturière Jennifer Brachmann studierte Modedesign und Architektur. In ihren spielerisch-minimalistischen Kleider-Entwürfen für Männer und Frauen spiegelt sich dies in wiederkehrenden Hautmetaphern, architektonischen Themen und Techniken.
So experimentiert Brachmann in der neuen Kollektion „Skins“ mit Layerings, Transparenzen und Stoffwechsel und exploriert im Textil die dreidimensionale Qualität von Haut: Nahtführungen offenbaren ihre Konstruktion, strukturieren Flächen und korrespondieren mit der Silhouette.

Das Mode und Architektur verbindende Konzept hinter „Skins“ wird in eine Rauminstallation und -bekleidung integriert in der BDA Galerie Berlin gezeigt. Zur Eröffnung am Dienstag, den 30.8.2022, laden wir Sie um 19 Uhr in die BDA Galerie Berlin ein.


In der Off-Site Show „Skins – Haut am Leib“ zur Berlin Fashion Week S/S 2023 werden die Gewänder der BRACHMANN Kollektion „Skins“ am Dienstag, den 6.9.2022 im Schüco Showroom Berlin in der Schlüterstraße 40 belebt und in Bewegung präsentiert. Einlass zur Modenschau um 18.30 Uhr, Beginn um 19 Uhr – wegen begrenzter Platzzahl bitte bis zum 4.9.2022 schriftlich anmelden unter http://www.bda-berlin.de/events

„Skins“ wird von Constantin von der Mülbe und Tillmann Wagner für die BDA Galerie Berlin kuratiert.

Wir danken für die freundliche Unterstützung:  Schüco Showroom Berlin

Partner des BDA Berlin:     

                   

„RaumBildung“ am 10.03.2022 im DAZ

Im Rahmen des Hybrid-Symposiums „Schulbau neu gedacht“ des BDA in Zusammenarbeit mit der Hohenloher Academy zeigt die BDA Galerie Berlin am 10.03.2022 die Ausstellung „RaumBildung – Konzepte für das Lernen“ im Deutschen Architektur Zentrum DAZ. 

Die Ausstellung hat neben Analysen von beispielhaften Schulbauten eine digitale Rekonstruktion des paradigmatischen Schulbauprojekts der Dammwegschule des Pädagogen Fritz Karsen mit dem Architekten Bruno Taut von 1928 sowie 8 konzeptionelle Entwurfspositionen für einen Schulneubau auf diesem Gelände, die von Studierenden der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur der TH OWL entworfen wurden, zum Inhalt. Die Ausstellung wird von Tillmann Wagner und Jasper Jochimsen für die BDA Galerie Berlin kuratiert.

Die BDA Galerie zeigt: #closedbutopen GEMEINSCHAFT ALS MODELL

Video-Dokumentation zum Galeriegespräch mit Tanja Lincke sowie Farid und Susanne Scharabi

→ Eine Ausstellung der BDA Galerie und seines Kuratoriums, verantwortlich: Jens Brinkmann

#closedbutopen
GEMEINSCHAFT ALS MODELL


Auch in der aktuellen Krise erleben wir den Wunsch der Menschen nach Gemeinschaft. Der Architektur kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da sie immer einen ganz eigenen Einfluss auf die sozialen Aktivitäten im Raum hat und sehr unterschiedliche Formen der Aneignung ermöglicht. Das ist ein Selbstverständnis, das die Arbeit von Architektinnen und Architekten natürlich prägt und jedes Projekt zu einer Art Modell macht, wie Gemeinschaft gelebt und erlebt werden kann. Die Ausstellung
GEMEINSCHAFT ALS MODELL, die von Juni bis August 2020 in der BDA Galerie Berlin gezeigt wurde, widmete sich dieser Thematik mit 13 Projekten junger Büros und stellte die Frage nach ihrer Relevanz für die Zukunft einer Architektur der Gemeinschaft?


Die Modellbeiträge von Tanja Lincke sowie Farid und Susanne Scharabi bildeten stark konträre Standpunkte in der Gesamtschau. Mit beiden Architektinnen führte Jens Brinkmann, Vorstandsmitglied im BDA Berlin und Kurator der Ausstellung anlässlich der Finissage ein Gespräch, welches nun als Videodokumentation vorliegt.


Für die Realisierung war der Künstler Daniel Janik verantwortlich.

GEMEINSCHAFT ALS MODELL
Video-Dokumention des Galeriegesprächs zur Ausstellung


Gesprächsteilnehmer
Dr. Jens Brinkmann, Vorstand BDA Berlin, Kurator der Ausstellung
Tanja Lincke, Tanja Lincke Architekten

Farid und Susanne Scharabi, Scharabi Architekten


Länge: 21 Minuten
Redaktion Jens Brinkmann
Film: Daniel Janik


http://www.bda-berlin.de

BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin, Tel 030 886 83 206,
info@bda-berlin.de, http://www.bda-berlin.de


Weiterführende Informationen:
https://blog.bda-berlin.de/ category/bda-galerie/


Pressebild (Abdruck honorarfrei)
Foto: Ausstellung Gemeinschaft als Modell@Daniel Janik


Presseinformationen/ Presseunterlagen:

Petra Vellinga, BDA Berlin, Tel 030-886 83206, vellinga@bda-berlin.de
Olga Karatzioti-B., Tel. 0176-34448159, galerie@bda-berlin.de

Im Weiß

Im Weiß – filmischer Walk-Through durch die Rauminstallation – BDA Galerie Berlin

AKTUELL: Gemäß den Vorgaben der Bundes- und Landesregierungen zur Eindämmung der Covid 19-Pandemie müssen Kulturinstitutionen ab 02. November 2020 für einen Monat geschlossen bleiben – so auch die BDA Galerie Berlin. 

Daher entfällt die für Dienstag, den 03.11.2020, angesetzte Eröffnung der Rauminstallation „Im Weiß“ in der BDA Galerie. 

Wir laden Sie im November zu einem virtuellen Rundgang durch die Rauminstallation „Im Weiß“ von René Kersting mittels eines kurzen filmischen Walk-Through’s ein, den Sie auf dem Blog der BDA Galerie unter https://blog.bda-berlin.de/2020/10/22/im-weis/ und vor Ort über einen QR-Code am Galeriefenster aufrufen können.

Weiterhin haben Tillmann Wagner und René Kersting einen ersten Concept-Talk als Audio aufgenommen zur Raum-Installation .

November-Dialog von René Kersting und Tillmann Wagner zum Aufbau der Rauminstallation „Im Weiß“ in der BDA Galerie Berlin

Die für den 08.12.2020 um 18.00 Uhr angesetzte Finissage wird zur Vernissage mit dem Eröffnungsdialog von René Kersting und Tillmann Wagner.

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Mit René Kerstings Arbeit „Im Weiß“ setzt die BDA Galerie Berlin das Format „Labore“ fort, das unmittelbaren Interaktionen mit dem Galerieraum gewidmet ist.

Gleich lagenweise geschichtetem, diaphanem Skizzenpapier wird in der Arbeit der Übergang aus der äußeren in eine Innenwelt durch das „Prinzip Raumfilter“ aufgeblättert und zunehmend gradiert.

Inspiriert von der Verwandlung von Fassaden durch Bauplanen und Netze teilt sie die Begeisterung August Endells für die wohltuende Wirkung der „Schleier des Tages“, die mittels perzeptorischer Filterung der „gräulichen Steinhaufen“ bis hin zur Auslöschung Raum für empfindsamere Vorstellungswelten bereiten. Aus den unterschiedlichen Wahrnehmungsperspektiven der begehbaren Raumintervention – von außen, aus dem Zwischenraum und von innen – wird ein Vexierspiel von Körper, Raum und Fläche erlebbar.

„Im Weiß“ ist ein Teil von Kerstings Werkzyklus „Weißes Rauschen“.

Die Ausstellung wird von Tillmann Wagner aus dem Kuratorium der BDA Galerie Berlin kuratiert und mit einem Dialog mit René Kersting eröffnet.