Kategorie: einzelne Ausstellungen

STADTGESTALTEN – Finissage

16.07.15
BDA Galerie, Berlin

Anlässlich der Finissage der Ausstellung STADTGESTALTEN. Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens fanden sich gestern auch Ursulina Schüler-Witte, Helga Schmidt-Thomsen, Hinrich Baller und Wolf R. Eisentraut zum persönlichen Austausch mit den Ausstellungs- und Filmemachern über die Gestaltung und Entwicklung der Stadt in Vergangenheit und Zukunft in der BDA Galerie ein.

Die Interviews mit den Zeitzeugen sind weiterhin als DVD mit Begleitheft ist weiterhin über die Geschäftsstelle des BDA Berlin in der Mommsenstraße 64, 10629 Berlin erhältlich.

Begleitheft mit DVD: STADTGESTALTEN Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens Herausgegeben vom Bund Deutscher Architekten Landesverband Berlin Berlin 2015, ISBN 978­3­00­049705­6, Verkaufspreis 17,00 Euro

Weitere Informationen und Bestellung Begleitheft / DVD: Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Berlin e.V. Petra Vellinga Mommsenstraße 64, D-10629 Berlin Tel. +49-(0)30-886 83 206 vellinga@bda-berlin.de

STADTGESTALTEN. Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens
BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin-Charlottenburg
Ausstellung 24. Juni – 15. Juli 2015

STADTGESTALTEN – Trailer

Begleitheft mit DVD: STADTGESTALTEN Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens Herausgegeben vom Bund Deutscher Architekten Landesverband Berlin Berlin 2015, ISBN 978­3­00­049705­6, Verkaufspreis 17,00 Euro Weitere Informationen und Bestellung Begleitheft / DVD: Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Berlin e.V. Petra Vellinga Mommsenstraße 64, D-10629 Berlin Tel. +49-(0)30-886 83 206 vellinga@bda-berlin.de

STADTGESTALTEN – Ausstellungseröffnung

24.06.15
BDA Galerie, Berlin

Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens

Aus Anlass seines 100. Gründungsjubiläums wagt der BDA Berlin den Blick zurück und erteilt in einer Filmreihe langjährigen Weggefährten, Mitstreitern für die Baukultur und prägenden Gestaltern der Stadt das Wort.

Die BDA Galerie lädt am 24. Juni 2015 um 19 Uhr zur Erstpräsentation der Filme und zur Eröffnung der Ausstellung STADTGESTALTEN. Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens in ihre Räume in der Mommsenstraße 64 in Berlin-Charlottenburg. Zur Einführung spricht der Architekt und Architekturtheoretiker Prof. Jörg H. Gleiter (TU Berlin). Begleitend erscheint eine DVD mit den Kurzfilmen und weiteren Informationen zu den Filmen.

Im Rahmen seines Fundamente-Projektes hat der BDA Berlin seit 2011 siebzehn Berliner Stadtgestalter zu ihren persönlichen Erfahrungen mit dem BDA und ihren Erinnerungen an maßgebliche stadtbaupolitische Ereignisse befragt.

Aus einer Auswahl der Mitschnitte hat der BDA in Kooperation mit Erika Mühlthaler und Fred Plassmann (architekturclips) eine Kurzfilmreihe produziert, die nun innerhalb der eigens dafür konzipierten Ausstellung gezeigt wird.

Die Kuratoren der Ausstellung Carola Schäfers, Lukas Schwind und Sebastian Wolf kreieren mit Original-Fundstücken der interviewten Protagonisten und mit zeitbezogenen Möbelstücken einen erweiterten Kontext für die Kurzfilme. Die BDA Galerie lädt hier zu einer kleinen Zeitreise ein. Der Ort der Ausstellung wird mit den Orten der Interviews und den Zeitzeugen direkt in Zusammenhang gesetzt. Dies weckt im Betrachter eigene Assoziationen und macht die Geschichte der Stadtgestalter erlebbar. Der Besucher kann in unterschiedlichen Situationen verweilen und selbst gewählt einzelne Interviewfilme sehen und hören.

Gezeigt werden Kurzfilme mit Hilde Weström (†), Hardt-Waltherr Hämer (†), Georg Heinrichs, Bruno Flierl, Jürgen Nottmeyer, Ursulina Schüler-Witte, Hinrich Baller, Helga Schmidt-Thomsen und Wolf R. Eisentraut.

„STADTGESTALTEN“ – Die Interviewreihe

Zwischen 2011 und 2014 wurden 17 Zeitzeugen der Geburtsjahrgänge 1912 bis 1946 interviewt, denen gemein ist, sich in ihrem Berufsleben für die Gestaltung der Stadt, die Gestaltung Berlins zu engagieren. Die Gespräche führte Erika Mühlthaler für den BDA, Fred Plassmann (architekturclips) zeichnete sie per Videomitschnitt auf.

Der Fokus lag anfangs auf dem Verhältnis dieser Persönlichkeiten zum BDA Berlin. Viele sind dem Verband seit Jahrzehnten verbunden, manche haben ihn wieder verlassen, andere waren nie Mitglied.

In persönlich geführten Interviews in „heimischer“ Umgebung wurden alle Zeitzeugen anhand eines standardisierten Fragenkataloges befragt. Ziel war es, eine gewisse Vergleichbarkeit zu schaffen und zugleich Einblick zu geben in die jeweils eigene Sicht der Protagonisten auf den Landesverband sowie ihre persönlichen Erfahrungen positiver und auch negativer Art.

Herausgekommen ist viel mehr: Der Zuschauer hört sehr persönliche Geschichten, ein kleines, aber bedeutungsvolles Stück Stadtgeschichte aus der Sicht der Protagonisten, die in der Gesamtschau ein vielschichtiges Bild entstehen lassen.

Wir erfahren unterschiedliche Positionen zur Entwicklung und Gestaltung der Stadt, Berichte zu Aktivitäten und Funktionsweise des BdA der DDR, Entstehungsgeschichten prominenter Berliner Bauwerke, die Rolle des Senats von Berlin und vieles mehr – als unvollständiger, doch pointierter Ausschnitt der Bau-Geschichte Berlins.

STADTGESTALTEN. Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens
BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin-Charlottenburg
Ausstellung 24. Juni – 15. Juli 2015
Eröffnung am 24. Juni, 19 Uhr

Öffnungszeiten
montags, mittwochs und donnerstags von 10. – 15. Uhr
freitags, samstags und sonntags von 14. – 18. Uhr
Sonntag den 5. Juli von 11. – 17 Uhr

Wir danken für die freundliche Unterstützung:

Mitten im Kiez – Spiel(t)räume und grüne Inseln

20. August bis 31. August 2012

Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten Berlin-Brandenburg zeigt ab dem 20. August um 19 Uhr die Ausstellung Mitten im Kiez – Spiel(t)räume und grüne Inseln.

Zur Eröffnung spricht Kristina Pezzei, Journalistin über die neuen Freiräume in Friedrichshain und Kreuzberg.

Kinder an die Macht – jedenfalls wenn Landschaftsarchitekten Schulhöfe und Spielplätze planen. In Kreuzberg stellten Hortkinder der Nürtingenschule ihren Hof auf den Kopf und schufen unter dem Motto ‚170 Orte für 170 Kinder‘ ein ungeahnt vielseitigs Pausenareal. Wie ein Schulhof aussieht, auf dem sich autistische Schulkinder wohlfühlen, zeigt das Begegnungszentrum in der Friedrichshainer Marchlewskistrasse und öffnet ausnahmsweise am Wochenende seine Tore. Ob zum Balancieren oder als Treffpunkt für das perfekte Picknick, ein leuchtend gelbes Stadtmobiliar, Windenwurm genannt, verwandelt die unscheinbare Lasdehnerstrasse. Um wilde Pflanzen, urban gardening nach der unbekannten Fukuoka-Methode und Internetsurfen unter freiem Himmel geht es im romantischen Quartierspark, den Bürger für Bürger am Wriezener Bahnhof verwirklichen. Und dass Orte aus vergangenen Jahrhunderten nach einem Relaunch zur noch schöneren grünen Oase werden und kompatibel sind mit Kreuzberger Straßenfesten zeigt sich am Mariannenplatz.

Außerdem werden Stadtspaziergänge zu den Projekten angeboten:

Samstag 25.08., 13.00 – 18.00 Uhr, Treffpunkt Marchlewskistr.25,
10243 in Friedrichshain, U Weberwiese
Sonntag 26.08., 13.00 Uhr – 18.00 Uhr, Treffpunkt Wrangelstr. 11, 10997 Berlin-Kreuzberg, U Görlitzer Bhf.

Dauer der Ausstellung: 20. August – 31. August 2012
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch, Donnerstag
10 -15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.

Die BDA Galerie wird gefördert durch:

UNDKRAUSS Baugesellschaft mbH Berlin

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Time Lags – Alexandra Leykauf, Louidgi Beltrame, Cyprien Gaillard

8. Juni bis 22. Juli 2010

In der neu gestalteten Galerie des BDA Berlin wird vom 8. -22. Juli 2010 die Ausstellung TIME LAGS mit Arbeiten von Alexandra Leykauf, Louidgi Beltrame und Cyprien Gaillard gezeit. Die von Cathy Larqué kuratierte Ausstellung thematisiert das Verhältnis zwischen Architektur und Kunst. Sie bildet im Rahmen des neuen Ausstellungskonzeptes der BDA Galerie den Auftakt zu einer Reihe von extern kuratierten Ausstellungen zu Themen, welche die Architektur in einen weiteren gesellschaftlich relevanten Zusammenhang stellen.

Hierzu zählt auch das Verhältnis von Kunst und Architektur, das mit Time Lags aufgegriffen wird. Die gezeigten Arbeiten beziehen sich auf gebaute Architekturen als Ergebnis experimenteller kreativer Prozesse, deren visionären Charakter diese zwar selbst verkörpern, gleichzeitig jedoch die eigentlich auf die Zukunft gerichtete Vision dazu verurteilen, teil der zeitgenössischen Landschaft zu bleiben. Einmal sichtbar im öffentlichen Raum, wird die Vision auch zur möglichen Quelle neuer kreativer Prozesse.

Die visionäre Kraft experimenteller Schöpfungen haben u.a. Mies van der Rohe, Claude Parent, Hernan Diaz-Alonso durch ihre Arbeiten belegt. Die der Herangehensweise entsprechend suggestive Darstellung kann als eigene künstlerische Disziplin betrachtet werden, in der sichtbar wird, welch künstlerische Begabung, Stil und Kreativität hinterlassener Forschung und Theorie von Architekten Ausdruck verliehen.

Die drei ausgestellten Künstler verarbeiten in ihren Arbeiten auf ganz unterschiedliche Weise die Prozesse des Visionären und des Kreativen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie zeitliche Verschiebungen in das Zentrum Ihres Interesses rücken und historische Verweise sowie Aufschlüsse über architektonische Kreativität künstlerisch miteinander verbinden. Die Zeitverschiebungen erzeugen dabei eine ständige Vor- und Rückwärtsbewegung zwischen historischen Verweisen und Bezügen auf Existierendes. Der sich darüber aufspannende Bogen von der Historizität zur Utopie zeigt auf, dass beides keine Gegensätze sind, sondern vielmehr Momente einer Kreisbewegung.

B_Teatro_Nacional

B_tribunal

Haus F

Perspektive: Entwurf Delugan Meissl

16. bis 22. November 2009

Ergebnisse eines Wettbewerbs nach RPW für ein Einfamilienhaus in Berlin

Ausstellung der Ergebnisse eines Wettbewerbs für ein Einfamilienhaus in Berlin. Gezeigt wurden Entwürfe von DELUGAN MEISSL, Wien – AUGUSTIN UND FRANK, Berlin – STAAB ARCHITEKEN, Berlin – AGPS ARCHITECTURE, Zürich/LA – GRAFT, Berlin – DOLENC SCHEIWILLER, Zürich.