RaumBildung

Konzepte für das Lernen

Die Frage nach der idealen Schule und den dafür benötigten Räumen hat Generationen von Architekten beschäftigt. So entwarf der Architekt Bruno Taut im Dialog mit dem Reformpädagogen Fritz Karsen bereits 1928 eine frühe Gesamtschule am Dammweg in Berlin-Neukölln. Das wegweisende Projekt scheiterte an politischen Widerständen und der Wirtschaftskrise.
Ausgehend von Analysen beispielhafter Schulbauten haben Studierende der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur der TH OWL zeitgemäße Konzepte für das Lernen am Standort des Taut-Karsen-Projekts entwickelt. Aus Ideen zu Lernräumen, die Raum für heutige und zukünftige Lernkonzepte und Lehrformate bieten, sind Projekte für eine neue Schule entstanden, die zugleich Quartierszentrum ist.

Die Ausstellung wurde von Tillmann Wagner und Jasper Jochimsen konzipiert.


Vernissage BDA Galerie 11. August 2021, 18- 21 Uhr


Ausstellungsdauer 12. August – 28. September 2021


Finissage: Dienstag, 28.09.21, 18 Uhr

d.fragmentation

→ Kuratorin: Astrid Bornheim

d.fragmentation

Fragmentarische Positionen zur digitalen, hybriden und analogen Lehre in der Architektur

Der Ausstellungstitel d.fragmentation steht für die aktuelle Erfahrung des fragmentierten Lehrens und Lernens. Der Begriff steht gleichermaßen für die Methode der digitalen Defragmentierung, mit der zusammengehörigen Teilen ein zusammenhängender Speicherplatz zugewiesen wird, um die Zugriffsgeschwindigkeit zu verbessern. Zu sehen ist eine Szenografie verschiedener Fragmente aus Wort, Bild und Raum. Typographische Elemente, Zitate aus Podcast-Gesprächen und Fotografien erzeugen ein komplexes Raum-Bild.

„A man’s thinking goes on within his conciousness in a seclusion in comparison with wich any physical seclusion is an exhibition to public view.“ Diese Worte Ludwig Wittgensteins scheinen in Zeiten digitaler Transformation relevanter denn je. Die Erfahrung der „seclusion“, der Abgeschiedenheit im Architekturstudium fordert zur Reflexion über Lehrmethoden und Ausbildungsziele heraus. Wie lässt sich die Komplexität des von permanenten Veränderungen geprägten Berufsfelds vermitteln? Wichtige Ausbildungsziele sind neben der architektonischen Kreativität vor allem intellektuelle Unabhängigkeit und eigene Urteilskraft.

Durch das Phänomen der Vereinzelung im homebound studying ist die Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden fragmentiert. Die für das Architekturstudium so wichtigen Räume wie das Entwurfsstudio, die Modellbauwerkstatt oder die Bibliothek erleben eine Verlagerung in den digitalen Raum und eine Verdichtung im häuslichen Kontext. Das geschieht ausgerechnet in dem Moment, wo es in der individuellen Bildungsbiographie der Studierenden und im gesellschaftlichen Diskurs darum geht, Horizonte zu weiten und kreative Perspektiven aufzuzeigen. Zwölf bis zwanzig Quadratmeter im privaten Zimmer müssen leisten, was sonst ein ganzer Universitätscampus bietet. Wesentliche Formate der Architekturvermittlung erfahren eine Uminterpretation.

Auch das Format der Ausstellung erfährt in diesem Zusammenhang eine bewusste Uminterpretation. Entgegen der üblichen Methodik, eine Ausstellung zur Eröffnung vollständig zu materialisieren, wird die Ausstellung d.fragmentation selbst zum Prozess. In der Momentaufnahme zwischen Lockdown und digitaler Transformation inszeniert sie häusliche Studiensituationen in sich überlagernden Modellen und Projektionen markanter Hochschulräume. Während der Ausstellungsdauer wird die Galerie zum temporären Podcast-Studio und bietet Raum für Dialoge. An der Schwelle zwischen Galerieraum und Stadtraum werden Spuren im digitalen Raum gelegt. Über NFC Tags auf dem Schaufenster der Galerie können die Podcasts abgerufen werden.

In Gesprächen formulieren Professoren, Wissenschaftler und Studierende ihre Haltung zur Lehre in Zeiten digitaler Transformation: u.a. Prof. Marc Frohn vom KIT über analoge und digitale Modelle in der Architektur, Prof. Marc Immel von der Hochschule Koblenz über die Bedeutung des Studios als sozialer Ort, Prof. Jan Kampshoff von der TU Berlin über Exkursionen in Zeiten eingeschränkter Mobilität, Katharina Benjamin von der TU Dresden über neue Research-Methoden mit Instagram und Vimeo und Dr. Hans-Dieter Nägelke vom Architekturmuseum der TU Berlin über das Potenzial digitalisierter Archive für Lehre und Forschung.

Neben Ausschnitten aus diesen Gesprächen werden Motive von Masterstudenten der Hochschule Bochum gezeigt, die sie auf einer Mikroexkursion innerhalb ihres Zimmers fotografierten. Nachdem sich für die Studierenden in monatelanger Isolation der universitäre Campus in der häuslichen Zelle verdichtet hat, zeigen diese Bild-Essays Potenziale des Alltäglichen, materielle Qualitäten, atmosphärische Kompositionen und universelle Landschaftsstrukturen. Das für die Ausbildung so wichtige Format der Exkursion wird hier auf kleinstem Raum zurückerobert und generiert innere Bildräume und überraschende Gedankenwelten.

In der Ausstellung wird durch die Überblendung von Wort und Bild ein Dialog zwischen Betrachter und Ausstellungsobjekt provoziert, der ein offenes Feld an Fragestellungen erzeugt und zur Diskussion einlädt: Was lässt sich in Zeiten digitaler Lehre entdecken? Welches kreative Potenzial lässt sich aktivieren? Welche Besonderheiten der Architektenausbildung gilt es zurückzugewinnen? So wird die Ausstellung selbst zum Dialogformat und der Dialog zum Ausstellungsformat, ganz im Sinne Hans Ulrich Obrists: „…at other times they need a more focused exhibition. It’s a different story each time. It’s about establishing a dialogue.“

d.fragmentation ist eine Kooperation der BDA Galerie des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Landesverband Berlin e.V. mit dem Masterstudiengang AMM Architektur Media Management der Bochum University of Applied Sciences unter Leitung von Prof. Jan R. Krause, kuratiert von Astrid Bornheim, Mitglied des Kuratoriums der BDA Galerie, Architektin und Dozentin für Experimentelles Entwerfen und Ausstellungsarchitektur.

Dauer der Ausstellung: 20. Februar – 14. April 2021
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 10 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung

PODCAST 

  • d.fragmentation, Gespräche mit Professor*innen und Studierenden über Positionen zur digitalen, analogen und hybriden Lehre

SYMPOSIUM

  • AMM-Symposium mit Prof. Gabi Schillig, Prof. Martin Fröhlich, Prof. Sven Pfeiffer, über Lehre in Zeiten digitaler Transformation im Aedes Network Campus Berlin ANCB

https://www.ancb.de/sixcms/detail.php?id=20007851#.YIVRUetCRQI


BDA Galerie
Mommsenstraße 64
10629 Berlin
Tel. 030 886 83 206
Fax 030 886 83 216
info@bda-berlin.de
http://www.bda-berlin.de


Mit freundlicher Unterstützung von:

Die BDA Galerie zeigt: #closedbutopen GEMEINSCHAFT ALS MODELL

Video-Dokumentation zum Galeriegespräch mit Tanja Lincke sowie Farid und Susanne Scharabi

→ Eine Ausstellung der BDA Galerie und seines Kuratoriums, verantwortlich: Jens Brinkmann

#closedbutopen
GEMEINSCHAFT ALS MODELL


Auch in der aktuellen Krise erleben wir den Wunsch der Menschen nach Gemeinschaft. Der Architektur kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da sie immer einen ganz eigenen Einfluss auf die sozialen Aktivitäten im Raum hat und sehr unterschiedliche Formen der Aneignung ermöglicht. Das ist ein Selbstverständnis, das die Arbeit von Architektinnen und Architekten natürlich prägt und jedes Projekt zu einer Art Modell macht, wie Gemeinschaft gelebt und erlebt werden kann. Die Ausstellung
GEMEINSCHAFT ALS MODELL, die von Juni bis August 2020 in der BDA Galerie Berlin gezeigt wurde, widmete sich dieser Thematik mit 13 Projekten junger Büros und stellte die Frage nach ihrer Relevanz für die Zukunft einer Architektur der Gemeinschaft?


Die Modellbeiträge von Tanja Lincke sowie Farid und Susanne Scharabi bildeten stark konträre Standpunkte in der Gesamtschau. Mit beiden Architektinnen führte Jens Brinkmann, Vorstandsmitglied im BDA Berlin und Kurator der Ausstellung anlässlich der Finissage ein Gespräch, welches nun als Videodokumentation vorliegt.


Für die Realisierung war der Künstler Daniel Janik verantwortlich.

GEMEINSCHAFT ALS MODELL
Video-Dokumention des Galeriegesprächs zur Ausstellung


Gesprächsteilnehmer
Dr. Jens Brinkmann, Vorstand BDA Berlin, Kurator der Ausstellung
Tanja Lincke, Tanja Lincke Architekten

Farid und Susanne Scharabi, Scharabi Architekten


Länge: 21 Minuten
Redaktion Jens Brinkmann
Film: Daniel Janik


http://www.bda-berlin.de

BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin, Tel 030 886 83 206,
info@bda-berlin.de, http://www.bda-berlin.de


Weiterführende Informationen:
https://blog.bda-berlin.de/ category/bda-galerie/


Pressebild (Abdruck honorarfrei)
Foto: Ausstellung Gemeinschaft als Modell@Daniel Janik


Presseinformationen/ Presseunterlagen:

Petra Vellinga, BDA Berlin, Tel 030-886 83206, vellinga@bda-berlin.de
Olga Karatzioti-B., Tel. 0176-34448159, galerie@bda-berlin.de

Im Weiß

Im Weiß – filmischer Walk-Through durch die Rauminstallation – BDA Galerie Berlin

AKTUELL: Gemäß den Vorgaben der Bundes- und Landesregierungen zur Eindämmung der Covid 19-Pandemie müssen Kulturinstitutionen ab 02. November 2020 für einen Monat geschlossen bleiben – so auch die BDA Galerie Berlin. 

Daher entfällt die für Dienstag, den 03.11.2020, angesetzte Eröffnung der Rauminstallation „Im Weiß“ in der BDA Galerie. 

Wir laden Sie im November zu einem virtuellen Rundgang durch die Rauminstallation „Im Weiß“ von René Kersting mittels eines kurzen filmischen Walk-Through’s ein, den Sie auf dem Blog der BDA Galerie unter https://blog.bda-berlin.de/2020/10/22/im-weis/ und vor Ort über einen QR-Code am Galeriefenster aufrufen können.

Weiterhin haben Tillmann Wagner und René Kersting einen ersten Concept-Talk als Audio aufgenommen zur Raum-Installation .

November-Dialog von René Kersting und Tillmann Wagner zum Aufbau der Rauminstallation „Im Weiß“ in der BDA Galerie Berlin

Die für den 08.12.2020 um 18.00 Uhr angesetzte Finissage wird zur Vernissage mit dem Eröffnungsdialog von René Kersting und Tillmann Wagner.

______________________________________________________________________________

Mit René Kerstings Arbeit „Im Weiß“ setzt die BDA Galerie Berlin das Format „Labore“ fort, das unmittelbaren Interaktionen mit dem Galerieraum gewidmet ist.

Gleich lagenweise geschichtetem, diaphanem Skizzenpapier wird in der Arbeit der Übergang aus der äußeren in eine Innenwelt durch das „Prinzip Raumfilter“ aufgeblättert und zunehmend gradiert.

Inspiriert von der Verwandlung von Fassaden durch Bauplanen und Netze teilt sie die Begeisterung August Endells für die wohltuende Wirkung der „Schleier des Tages“, die mittels perzeptorischer Filterung der „gräulichen Steinhaufen“ bis hin zur Auslöschung Raum für empfindsamere Vorstellungswelten bereiten. Aus den unterschiedlichen Wahrnehmungsperspektiven der begehbaren Raumintervention – von außen, aus dem Zwischenraum und von innen – wird ein Vexierspiel von Körper, Raum und Fläche erlebbar.

„Im Weiß“ ist ein Teil von Kerstings Werkzyklus „Weißes Rauschen“.

Die Ausstellung wird von Tillmann Wagner aus dem Kuratorium der BDA Galerie Berlin kuratiert und mit einem Dialog mit René Kersting eröffnet.

Die BDA Galerie zeigt: Mäusebunker & Hygieneinstitut: Versuchsanordnung Berlin

Architekturen von G+M Hänska I Fehling+Gogel

verlängert bis 22.10.2020

→ Eine Ausstellung der BDA Galerie und seines Kuratoriums, verantwortlich: Ludwig Heimbach

Welchen Stellenwert hat die Architektur der Nachkriegsmoderne für die Gesellschaft? Welche Rolle spielt in den Debatten um Erhalt, Weiterbau und Rückbau das Thema Ressourcenökonomie? Ausgehend von diesen Fragen wendet sich die BDA Galerie in ihrer Ausstellung Mäusebunker & Hygieneinstitut: Versuchsanordnung Berlin zwei bedrohten Baudenkmalen und Ikonen der Nachkriegsmoderne zu, die landläufig dem „Brutalismus“ zugeordnet werden: die Zentralen Tierlaboratorien der FU Berlin (1967-1981) von Gerd und Magdalena Hänska  – dem „Mäusebunker“– und das gegenüber liegende und unterirdisch mit dem Mäusebunker verbundene „Hygieneinstitut“ (heute: Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité, 1967-1974) von Fehling+Gogel.

Für die Schau wird in den Ausstellungsräumen des BDA Berlin ein von HEIM B. szenographiertes „Studierzimmer“ mit umfangreichen Informationen zu den beiden Bauten und zum gegenwärtigen Stand der Debatte um ihre Zukunft eingerichtet.

Begleitend lädt die BDA Galerie zum Screening des Films Mäusebunker von Lothar Hempel in das Kino Filmkunst 66 ein. Den Abschluss bildet die Podiumsdisussion „Zu wahr um schön zu sein?“ vor Ort im Kurssaal des Hygieneinstituts.

Die Ausstellung rückt die beiden Bauten exemplarisch für ihre Entstehungszeit und den Entstehungsort West-Berlin in den Fokus und soll die aktuelle Diskussion um Fortbestand und Weiternutzung beflügeln.
Dies geschieht an zwei Ausstellungsorten:

Krahmerstraße Berlin-Lichterfelde:
Hier präsentieren sich die beiden Bauten im Maßstab 1:1 und sind von außen erlebbar: in ihrer städtebaulichen Einbindung und Ensemblewirkung im Kontext mit dem Dorfanger und Schlosspark Lichterfelde, dem Wohnbau Hindenburgdamm/Krahmerstraße der Architekten Sobotka Müller und dem Teltowkanal, sowie in ihrer Unterschiedlichkeit der Architekturauffassung und vor allem in ihrer skulpturalen Virtuosität und Prägnanz.

Studierzimmer BDA-Galerie:
Das Studierzimmer präsentiert die in der äußeren Präsenz der Bauten nicht unmittelbar ablesbaren Qualitäten der Bauten der Öffentlichkeit:
Hier kann sich der Besucher in die Arbeit der BDA-Mitglieder G+M Hänska und Fehling+Gogel vertiefen. Präsentiert werden Originalmaterialien aus den Nachlässen und anderen bauzeitlichen Unterlagen, die größtenteils erstmals öffentlich gezeigt werden.
Das weitgehend nicht zugängliche Innere der Bauten lässt sich anhand der ausgestellten aktuellen Fotografien von Kay Fingerle erleben. Dazu werden die Gebäude auch in weiteren künstlerischen Aneignungen u.a. von Lothar Hempel, Julian Rosefeldt und Farao/Irrum, gezeigt.

Das Studierzimmer assoziiert Kontexte und kulturelle Implikationen sowie Überformungen von Cyberpunk, Stealth- und Soft Edge-Design zu Bunkerarchäologie, Landschaftlichkeit und „Ästhetik des Unheimlichen“ mit den Baudokumenten der Entstehungszeit.
Auch der aktuelle Diskussionsprozess um die Zukunft der Bauten wird im Studierzimmer dokumentiert. Dabei sollen Fragen aufgeworfen werden wie:
_Wieviel und welcher architektonische Substanzerhalt ist notwendig, um die kulturelle Identität zu erhalten und fortzuschreiben?
_Welcher Wert wird Baudenkmalen aus der Zeit einer an den Kriegsereignissen gebrochenen heroischen Moderne beigemessen, während an anderer Stelle derzeit mutlose Schein-Denkmale (wieder)errichtet werden?
_Welche Rolle spielt Ressourcenökonomie in den Debatten um Erhalt, Weiterbau und Rückbau?

Mäusebunker & Hygieneinstitut: Versuchsanordnung Berlin
Architekturen von G+M Hänska I Fehling+Gogel
Eröffnung: Samstag, 05. September 2020, 13.00-18.00 Uhr, BDA Galerie

Dauer der Ausstellung: 05. September – 22. Oktober 2020

Screening: „Mäusebunker“ ein Film von Lothar Hempel, Sonntag, 13. September 2020, 12.30 Uhr
Filmkunst 66, Bleibtreustraße 12, 10623 Berlin
Unkostenbeitrag: 5 € – Anmeldung erforderlich !

Sonderöffnung zur Berlin Art Week, Tag des offenen Denkmals und des Gallery Weekend: Sonntag, 13. September 2020, 14-17 Uhr in Anwesenheit des Kurators, Ludwig Heimbach

Finissage: Podiumsdiskussion im Hygieneinstitut, Hindenburgdamm 27 / Krahmerstr., Dienstag, 29. September, 18 Uhr – Anmeldung erforderlich !

Öffnungszeiten: Montag – Donnerstag 10 – 15 Uhr und nach Vereinbarung

BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin, Tel 030 886 83 206,
info@bda-berlin.de, http://www.bda-berlin.de

Weiterführende Informationen:
https://blog.bda-berlin.de/ category/bda-galerie/
Pressebild (Abdruck honorarfrei)
Foto: Mäusebunker&Hygieneinstitut: Versuchsanordnung Berlin ©Ludwig Heimbach

Presseinformationen/ Presseunterlagen:
Petra Vellinga, BDA Berlin, Tel 030-886 83206, vellinga@bda-berlin.de
Olga Karatzioti-B., Tel. 0176-34448159, galerie@bda-berlin.de