STADTGESTALTEN – Trailer

Begleitheft mit DVD: STADTGESTALTEN Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens Herausgegeben vom Bund Deutscher Architekten Landesverband Berlin Berlin 2015, ISBN 978­3­00­049705­6, Verkaufspreis 17,00 Euro Weitere Informationen und Bestellung Begleitheft / DVD: Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Berlin e.V. Petra Vellinga Mommsenstraße 64, D-10629 Berlin Tel. +49-(0)30-886 83 206 vellinga@bda-berlin.de

STADTGESTALTEN – Ausstellungseröffnung

24.06.15
BDA Galerie, Berlin

Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens

Aus Anlass seines 100. Gründungsjubiläums wagt der BDA Berlin den Blick zurück und erteilt in einer Filmreihe langjährigen Weggefährten, Mitstreitern für die Baukultur und prägenden Gestaltern der Stadt das Wort.

Die BDA Galerie lädt am 24. Juni 2015 um 19 Uhr zur Erstpräsentation der Filme und zur Eröffnung der Ausstellung STADTGESTALTEN. Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens in ihre Räume in der Mommsenstraße 64 in Berlin-Charlottenburg. Zur Einführung spricht der Architekt und Architekturtheoretiker Prof. Jörg H. Gleiter (TU Berlin). Begleitend erscheint eine DVD mit den Kurzfilmen und weiteren Informationen zu den Filmen.

Im Rahmen seines Fundamente-Projektes hat der BDA Berlin seit 2011 siebzehn Berliner Stadtgestalter zu ihren persönlichen Erfahrungen mit dem BDA und ihren Erinnerungen an maßgebliche stadtbaupolitische Ereignisse befragt.

Aus einer Auswahl der Mitschnitte hat der BDA in Kooperation mit Erika Mühlthaler und Fred Plassmann (architekturclips) eine Kurzfilmreihe produziert, die nun innerhalb der eigens dafür konzipierten Ausstellung gezeigt wird.

Die Kuratoren der Ausstellung Carola Schäfers, Lukas Schwind und Sebastian Wolf kreieren mit Original-Fundstücken der interviewten Protagonisten und mit zeitbezogenen Möbelstücken einen erweiterten Kontext für die Kurzfilme. Die BDA Galerie lädt hier zu einer kleinen Zeitreise ein. Der Ort der Ausstellung wird mit den Orten der Interviews und den Zeitzeugen direkt in Zusammenhang gesetzt. Dies weckt im Betrachter eigene Assoziationen und macht die Geschichte der Stadtgestalter erlebbar. Der Besucher kann in unterschiedlichen Situationen verweilen und selbst gewählt einzelne Interviewfilme sehen und hören.

Gezeigt werden Kurzfilme mit Hilde Weström (†), Hardt-Waltherr Hämer (†), Georg Heinrichs, Bruno Flierl, Jürgen Nottmeyer, Ursulina Schüler-Witte, Hinrich Baller, Helga Schmidt-Thomsen und Wolf R. Eisentraut.

„STADTGESTALTEN“ – Die Interviewreihe

Zwischen 2011 und 2014 wurden 17 Zeitzeugen der Geburtsjahrgänge 1912 bis 1946 interviewt, denen gemein ist, sich in ihrem Berufsleben für die Gestaltung der Stadt, die Gestaltung Berlins zu engagieren. Die Gespräche führte Erika Mühlthaler für den BDA, Fred Plassmann (architekturclips) zeichnete sie per Videomitschnitt auf.

Der Fokus lag anfangs auf dem Verhältnis dieser Persönlichkeiten zum BDA Berlin. Viele sind dem Verband seit Jahrzehnten verbunden, manche haben ihn wieder verlassen, andere waren nie Mitglied.

In persönlich geführten Interviews in „heimischer“ Umgebung wurden alle Zeitzeugen anhand eines standardisierten Fragenkataloges befragt. Ziel war es, eine gewisse Vergleichbarkeit zu schaffen und zugleich Einblick zu geben in die jeweils eigene Sicht der Protagonisten auf den Landesverband sowie ihre persönlichen Erfahrungen positiver und auch negativer Art.

Herausgekommen ist viel mehr: Der Zuschauer hört sehr persönliche Geschichten, ein kleines, aber bedeutungsvolles Stück Stadtgeschichte aus der Sicht der Protagonisten, die in der Gesamtschau ein vielschichtiges Bild entstehen lassen.

Wir erfahren unterschiedliche Positionen zur Entwicklung und Gestaltung der Stadt, Berichte zu Aktivitäten und Funktionsweise des BdA der DDR, Entstehungsgeschichten prominenter Berliner Bauwerke, die Rolle des Senats von Berlin und vieles mehr – als unvollständiger, doch pointierter Ausschnitt der Bau-Geschichte Berlins.

STADTGESTALTEN. Kurzfilme mit Zeitzeugen Berliner Baugeschehens
BDA Galerie, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin-Charlottenburg
Ausstellung 24. Juni – 15. Juli 2015
Eröffnung am 24. Juni, 19 Uhr

Öffnungszeiten
montags, mittwochs und donnerstags von 10. – 15. Uhr
freitags, samstags und sonntags von 14. – 18. Uhr
Sonntag den 5. Juli von 11. – 17 Uhr

Wir danken für die freundliche Unterstützung:

CfO [7] – Einladung Center for Optimism in der BDA Galerie

→ zu Gast in der BDA Galerie: Center For Optimism

Wir möchten Sie zu unserer Sommerparty einladen:

LETS GET OUT OF HERE

Wir feiern den Abschluss des Center for Optimism auf der Straße.
Auf dem Gehweg vor der BDA Galerie eröffneten wir das Programm, hier werden wir es auch beerdigen:
Mit „Die letzte Freiheit“ von Georg Diez, dem Autor lesend in der Badewanne, mit Steaks auf dem Grill, Drinks in unser legendären Bar und Mary Scherpe hinter den Turntables,
mit Euch und Ihnen, den Nachbarn, der Mommsenstrasse, der ganzen Welt.

Am Sonntag, den 7. Juni ab 17.00 Uhr

CENTER FOR OPTIMISM, c/o BDA Galerie
Mommsenstr. 64
10629 Berlin-Charlottenburg

___________________________________________________________________

Bis Mitte Juni wird die Gruppe CENTER FOR OPTIMISM die BDA Galerie in einen Ort für Begegnungen und Träume verwandeln. Woche für Woche fanden in der ersten Phase Veranstaltungen statt, auf denen architektonische Elemente im Rahmen von Lesungen eingeführt und mit Gästen diskutiert werden. Die Elemente basierten auf einem flexiblen Entwurf, der im Laufe der Zeit verwirklicht wurde und nun in der zweiten Phase mit den Gästen bespielt werden kann.

CENTER FOR OPTIMISM wurde von der Kuratorin Clara Meister und dem Architekten Sam Chermayeff gegründet und durch die Autorin Antje Stahl, dem Architekten Till- Moritz Ganssauge und der Architektin Johanna Meyer-Grohbrügge erweitert. Das Raumkonzept wurde von June-14, Meyer-Grohbrügge/Chermayeff und S.T.I.F.F. mit Simon Ertl entwickelt und produziert.

Mary Scherpe http://www.stilinberlin.de/

Georg Diez „Die letzte Freiheit“, Berlin Verlag (work in progress, launch autumn 2015):
Wir wollen sterben, wie wir leben: frei!  Der Tod gehört zum Leben. Wer fragt, wie wir sterben wollen, fragt auch, wie wir leben wollen: frei, selbstbestimmt und autonom? Oder so, wie andere es wollen: verwaltet und bevormundet? Georg Diez definiert den Freitod als Ausgangspunkt für eine Lebenspraxis, die bis zuletzt auf der Freiheit, selbst zu entscheiden, besteht.

Georg Diez lebt in Berlin und schrieb für die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung«, die »Zeit« und die »Süddeutsche Zeitung«. Heute ist er Autor beim »Spiegel« und Kolumnist von »Spiegel Online« und Mitgründer von 60pages.com.

Das Projekt wird unterstützt von:

ENGEL & VÖLCKERS Gewerbe Berlin GmbH & Co. KG
Logo_Comm_Typo-offen

ZIEGERT – Bank- und Immobilienconsulting GmbH
Ziegert_signet_cmyk_Anschnitt_oben

Richter Spielgeräte GmbH
Mail-Anhang-2

CfO [6] – Einladung Center for Optimism in der BDA Galerie

→ zu Gast in der BDA Galerie: Center For Optimism

Liebe Optimisten,

wir möchten Sie herzlich einladen zur Veranstaltung „Pleasure in Risk“, die das Center for Optinism in der BDA Galerie am Mittwoch, den 13. Mai 2015 um 21:30 Uhr in der BDA Galerie veranstaltet..

Beim 7. Event des CENTER FOR OPTIMISM wird es eine Diskussion über konzeptuelle und physische Unsicherheit geben. Jeder braucht Instabilität, denken wir, um wachsen, lernen und denken zu können.

Wie Sie sich vielleicht erinnern, wurde das CENTER FOR OPTIMISM mit einer 15 Meter hohen Leiter begründet: Sie war zu hoch, um sie einfach zu erklimmen, so dass sich Unsicherheit in Hinsicht auf den Boden unter uns ergab, gleichzeitig schaffte sie Zugang zum oberhalb liegenden Raum. Beide hängen jedoch miteinander zusammen, aus Herausforderung wird so Vergnügen.

Für kommenden Mittwoch haben wir Julian Richter von Richter Spielgeräte eingeladen. Er spricht über das Risiko für Kinder, das für uns alle wichtig ist. Anschließend wird eine Diskussion stattfinden. Mit der Veranstaltung setzen wir unsere Reihe fort, in der wir mit unterschiedlichen Gästen versuchen, unser Denken zu verändern.

Über das CENTER FOR OPTIMISM

Über den Zeitraum von neun Wochen wird die Gruppe CENTER FOR OPTIMISM die BDA Galerie in einen Ort für Begegnungen und Träume verwandeln. Woche für Woche finden Veranstaltungen statt, auf denen architektonische Elemente im Rahmen von Lesungen eingeführt und mit Gästen diskutiert werden. Die Elemente basieren auf einem flexiblen Entwurf, der im Laufe der Zeit verwirklicht wird.

CENTER FOR OPTIMISM wurde von der Kuratorin Clara Meister und dem Architekten Sam Chermayeff gegründet und durch die Autorin Antje Stahl, dem Architekten Till-Moritz Ganssauge und der Architektin Johanna Meyer-Grohbrügge erweitert. Das Raumkonzept wird von June-14, Meyer-Grohbrügge/Chermayeff und S.T.I.F.F. mit Simon Ertl entwickelt und produziert.

CFO (6) am 13. Mai 2015, 21.30 Uhr
CENTER FOR OPTIMISM, c/o BDA Galerie
Mommsenstr. 64, 10629 Berlin-Charlottenburg

Das Projekt wird unterstützt von:
ENGEL & VÖLCKERS Gewerbe Berlin GmbH & Co. KG
ZIEGERT – Bank- und Immobilienconsulting GmbH
Richter Spielgeräte GmbH

Bericht: 43. Umweltausschusssitzung am 25.3.2015 im Paul-Löbe-Haus

Bundestag, öffentliches Fachgespräch. Mitglieder des Arbeitskreises Spreebogen/Bundesforum besuchen die 43. Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Paul-Löbe-Haus. Tagesordnungspunkt: Baukulturbericht 2014/15 der Bundesstiftung Baukultur und Stellungnahme der Bundesregierung.

Der Baukulturbericht ist hier herunterladbar: http://www.bundesstiftung-baukultur.de/informationen/baukulturbericht.html

Reiner Nagel kommt in seinen Ausführungen auf die Situation der Aussenräume am Spreebogen und die Planung des BIZ (Besucher-/Informationszentrum des Deutschen Bundestags) zu sprechen. Weiterlesen →